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 Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24

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Louis S.
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 08:38

...meine Beiträge zu diesem Thema kannst Du auch löschen. Falls Du noch Fett brauchst, ich könnte Dir noch 40kg sowjetisches anbieten. Lachen
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 08:49

einfach nur Unklar

Hedwig (Gmeinder 10/12Ps) hat mit Fettschmierung in Polen ohne Nachschmieren in einer Woche insgesamt ca. 300km ohne Probleme zurück gelegt. Die Ns2f der Stumpfwaldbahn fährt mit Fettschmierung immer noch, was gibt es da zu Lachen?


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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 12:27

Zitat :
Wartungsarm und Umweltfreundlich.
Naja, soooo oft muss man das Schmieröl aber auch nicht nachfüllen....
Und umweltfreundlich: Schmierfett besteht aus Schmieröl und Verdicker....

Prinzipiell kann ich mir aber nicht vorstellen, dass das Schmierfett so schlecht für die Gleitplatten ist, wie hier beschrieben. Das Argument mit Schmutz kann ich mir auch nicht vorstellen, denn zwischen die Platten kommt kaum was rein, wenn man außerdem das Fett nachfüllt, drückt es das alte und schmutzige Fett raus.
Problematisch wird es da aber mit den Fragen: Wie kommt das Fett zwischen die Platten? Hat die Schmierpumpe so viel Kraft das da rein zu drücken? Und auch wenn man es wie beschrieben schmieren kann hört sich das doch relativ aufwendig an.

Ich hab zwar kaum (keine) Erfahrung mit Schmierung, aber wenn in der Betriebsanleitung Öl steht kann das nicht schaden. Wenn es - wie von Andi beschrieben - bereits gute Erfahrungen damit gibt kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die Platten von heute auf morgen kaputt gehen.

Wie schon erwähnt, bin ich absoluter "Schmieranfänger" und freue mich über jegliche Richtigstellung falscher Gedankengänge.

lg
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 18:30



und sowas erspare ich mir. Wie gesagt, ca. 300km ohne Nachschmieren in einer Woche. Und wo fährt man schon heute
300km ? Wink

Zitat :
Und auch wenn man es wie beschrieben schmieren kann hört sich das doch relativ aufwendig an.

nö, ich schraube gern. So ein großes Problem ist das auch wieder nicht, gibt schlimmeres.

Zitat :
Falls Du noch Fett brauchst, ich könnte Dir noch 40kg sowjetisches anbieten

Danke für das Angebot, aber vielleicht brauchst du das noch selber Laughing

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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Mo 22 Aug 2011, 05:57

So, noch ein kleiner Nachwurf zum Thema Gleitbackenphase. Ich hatte am Wochenende die Möglichkeit, an 8 verschiedenen Gmeinder-Loks, die Gleitbacken zu besichtigen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: 6 Stück haben die Schräge oben und zwei Stück haben keine Phasen dran.
Das die Fettschmierung funktioniert, steht außer Frage. Nur wie bekommt man (auch nach einem oder auch 10 Jahren) frisches Fett an die Gleitbahnen, ohne die Achsen rauszuholen? Die täglich abzuschmierenden Achs- und Stangenlager der Ns2f in Ramsen, besitzen dafür eine Zentralschmieung, bzw. einzelne Schmiernippel. Ich habe die Möglichkeit, Schmiernippel an die Gleitbacken zu schrauben, untersucht und festgestellt, das dies so gut wie unmöglich ist.

Gruß Torsten


Achso, zum Thema Weltuntergang noch ein Vorschlag, wie wir die Welt retten können:



Wink



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PeterP
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Mo 22 Aug 2011, 08:57

Halbfettbutter ??? Anfänger! : )


Da muss mindestens mittelschwere Butter her, am besten ist sicher die extraschwere Qualität, die sich mit etwas Wärme aus dem Azetylen-Brenner auch an die richtige Stelle bringen lässt, egal ob Fase oben, unten oder ohne.

Meint Peter P


Viele Grüße
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Matthias S.
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Mo 22 Aug 2011, 09:30

Hallo,
also ich spritz an unserer Gmeinder mal alle Schaltjahre ein bischen Oel an die Gleitplatten und fahre seit 25 Jahren gut damit. Mit Fett geht das bestimmt genauso gut, aber dann muß eben zerlegt werden.
Grüsse, Matthias

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Grüße, Matthias

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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Mo 22 Aug 2011, 21:08

Mahlzeit!

Warum der Aufwand und die Sauerei mit dem Fett, wenn die Betriebsanleitung Öl vorsieht?
Zumal der Vergleich mit den Stangenlagern insofern hinkt, da diese immerhin über eine Art Kapselung verfügen und eben nicht offen liegen, wie die Gleitplatten.

Schmierfette setzten sich aus einem Grundöl, Eindickern und ggf. Additiven zusammen. Umweltfreundlicher als Öl ist daran nun auch nichts. Ob nun ein Gänseblümchen an einem Tropfen Öl zugrunde geht, oder ein Laubfrosch einen Fettbatzen verschluckt ist am Ende egal.

Das Problem bei Fettschmierung ist eben, dass der Dreck dort bleibt und nicht wie bei Öl herausgespült wird. Zudem altern Fette durch das sog. Ausbluten des Grundöls und die Witterungseinflüsse.

Gruß Sven
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Louis S.
Dampflokheizer


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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Di 23 Aug 2011, 06:26

Sven, meine Rede! Soll jeder nach seinen Ansichten glücklich werden und gut....
Ich nehme jedenfalls Öl und da weiß ich das ich nicht verkehrt mache.

Gruß Steffen
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Di 23 Aug 2011, 06:37

Moin

Öl wäre natürlich richtig, aber hier im Norden gibt es leider viele Auflagen, welche man umgeht in dem man die von Schulkindern gefertigte Butter(im Agrarmuseum) für Lager und Kettenschmierung benutzt, damit nichts an die Grasspitzen kommt(Naturschutz). Das ware ist das aber nicht. Weiß ja nicht welche Auflagen im Raum Halle gelten.
Fazit:
Wenn man kann sollte man es machen, wie in der Bedienungsanleitung.
Ansonnsten, hatten ja auch schon mal die Diskusion, wegen Biodiesel.

MFG Andy

P.S. Die Frage ist, wie viel Dreck im Museumseinsatz überhaupt da rein kommt???
Fällt da so viel an? Ich lasse mich da gerne belehren.
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