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 Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24

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Dieterderbaer
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Do 18 Aug 2011, 23:04

Hallo,

ich denke auch das da Fett hingehört.

Meint der Dieter
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Do 18 Aug 2011, 23:14

Hallo Dieter,
im der alten Betriebsanleitung steht was von Öl. Mit Fett passt das aber auch, versaut auch nicht so die Lager.
Gruß nach Kölle

Andi

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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 08:36

Dann wird Fett besser sein. Ich erspare mir weitere Kommentare. Wem nicht zu raten, dem nicht zu helfen Smile
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aschebahn
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 09:08

Hallo,

Öl wird wohl nicht grundlos in der Betriebsanleitung stehen. Wie soll Fett denn in den Spalt gelangen?

Interessant finde ich die Inhalte der letzten Beiträge in Bezug auf das fettgedruckte Statement in Andis Mails ...

Gruß Aschebahn
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 09:12

Ich gehe auch von Ölschmierung aus, Fett bleibt bestenfalls drei Tage nach der Montage dort und wird (wenn es dann später von oben eingebracht werden soll) nur schwer bis gar nicht den Großteil die Gleitbahnen schmieren. Dann noch ein wenig Staub und Dreck dazu und schon gibts ne klebrige Masse
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 10:20

Genauso ist es Matthias. Am Fett haftet der ganze Dreck und führt zu erhöhtem Verschleiß. Beim Öl ist es so, dass es natürlich schmiert, das ist ja klar, aber durch stetes nachölen der Dreck mit weggespült wird und dadurch die Gleitflächen einigermaßen sauber bleiben.Eigentlich ´ne klare Sache...oder?

Gruß Steffen
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BeitragThema: Verschoben   Fr 19 Aug 2011, 14:00

Zitat :
Wie soll Fett denn in den Spalt gelangen
oder
Zitat :
nur schwer bis gar nicht den Großteil die Gleitbahnen schmieren.
in dem man die 2 Bolzen löst (immer nur auf einer Seite) und die Gleitplatten liegen frei, ganz einfach. Dabei sollte aber beachtet werden das die Bolzen wieder in die gleiche Position gebracht werden, um nicht Gefahr zu laufen die Achse zu verstellen. Wen das zu viel Arbeit macht kann ja die Ölkanne drüber gießen.
nun mal noch was Grundsätzliches. Die alten Gleitplatten waren mit Fett eingeschmiert und sahen wie neu aus. Die Lok war früher in einen Heilbronner Steinbruch tätig, Staub und Dreck? Ich glaube nicht das die Gleitplatten bevor die Lok aufgestellt worden ist mit Fett eingeschmiert worden sind.
Zitat :
der ganze Dreck und führt zu erhöhtem Verschleiß
Bevor diese Stahlplatten verschleißen ist schon 2mal der Weltuntergang gewesen. Soll aber jeder machen was er will.
Der Bericht der Aufarbeitung ist wie schon geschrieben beendet.

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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 14:38

Andi schrieb:
Bevor diese Stahlplatten verschleißen ist schon 2mal der Weltuntergang gewesen. Soll aber jeder machen was er will.
Der Bericht der Aufarbeitung ist wie schon geschrieben beendet.

Ich wollte Dir nicht zu Nahe treten! Waren gut gemeinte Ratschläge von uns aber Du kannst natürlich schmieren wie Du möchtest! Im Zweifel lösch einfach meinen Beitrag dazu!
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 16:02

Hallo,

gibt es denn einen (betrieblichen) Vorteil für die Schmierung mit Fett?

lg
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BeitragThema: Re: Bergung und Aufarbeitung von unserer Gmeinder 20/24    Fr 19 Aug 2011, 19:28

Zitat :
gibt es denn einen (betrieblichen) Vorteil für die Schmierung mit Fett?
Ganz einfach
Wartungsarm und Umweltfreundlich. Bei normalen Museumsbetrieb reicht eine Schmierung einmal im Jahr, wenn nicht noch länger. Dazu muss erst mal die Erfahrung gesammelt werden.
Wir werden sehen.
Übrigens, mit den vielen Öl das auf die Gleitplatten gekippt wird haben wir schneller den oben beschriebenen Weltuntergang. Twisted Evil Ich probiere das mit den Fett aus und bin überzeugt das dies auch funktioniert.

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