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Feldbahn und -aufarbeitung bei der IghB - Seite 5 Empty Re: Feldbahn und -aufarbeitung bei der IghB

am Mi Jan 22, 2014 9:40 pm
Hallo Stefan,

vielen Dank für die interessanten Bilder. Liegt denn der Bergungsort noch in Baden-Württemberg oder schon in einem benachbarten Bundesland oder sogar außerhalb des Bundesgebietes?
Ein O&K RL3 wird gelegentlich ja auch als "Schmalspur-Laderaupe" bezeichnet:
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Gemeint war wohl nicht solch ein Gefährt mit gleich klingendem Namen:
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Gruß

Wolfram
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am Do Jan 23, 2014 7:41 am
Genau die Rl3 auf der Homepage der IghB meine ich. Die hatte einen Kupplungsschaden und muß nun wieder komplettiert werden, dann geht sie auf die Reise. Über die Lage des Gleises reden wir ein anderes mal, da möchte ich noch nicht zu viel sagen, solange das nicht auf dem Hof liegt. In solchen Foren wie hier lesen zu viele Schrotthändler mit und ausgebaute Gleise sind nun mal eine Versuchung.
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am Mo Jan 27, 2014 11:09 am
Nun geht's erstmal in der Halle weiter:

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Aufarbeitung der Lager. Entfetten der Lagerrollen oder Lagerkäfige, teilweise müssen die auch entrostet werden. Einbau der neuen Filzringe und Anlaufscheiben. Bei den O&K-Lagern habe ich festgestellt, daß die Filzringe zu groß sind, hier passen Filzringe nach DIN 5419 (Fi09) rein. Die sind bereits nachbestellt. Arbeitsaufwand je Lager 15-30 min.

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Die ersten Lorenrahmen sind zusammengebaut und rollen wieder gut.

An der Stelle die Frage nach dem passenden Achsöl. Was tut Ihr da rein? Zum "anheften" der Rollen bis zum Einbau habe ich normales Schmierfett genommen, daß reicht für's erste. Wenn die aber richtig im Einsatz sind soll da schon das passende Öl rein.
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am Mo Jan 27, 2014 1:00 pm
Also ich fette unsere Achslager immer mit Fett für Wälz/Radlager. Das ist safrangelb und gibts beim Normteilehändler in Rosenheim in der Kartusche für die Presse. Aus diesem Grund haben die Lager alle Schmiernippel.
Bisher bin ich damit immer sehr gut gefahren, bin aber für Tips und Verbesserungen immer offen.
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am Mo Jan 27, 2014 1:39 pm
So habe ich das für die erste Schmierung auch gemacht. Allerdings sind alle Lager mit Schrauben versehen und nicht mit Schmiernippeln. Für die Fettpresse dürfte der Filzring auch nicht genug abdichten. Ich denke, daß die standartmäßig in einem leichten Ölbad laufen wie die Achsen der RL1c
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am Mo Jan 27, 2014 1:45 pm
In dem Falle würde ich zu Sägekettenöl für Motorsägen greifen. Das ist recht zähflüssig und das gibts auch als Biologisch abbaubar. Wenn mal was daneben gehen sollte. (ist mir beim Ölwechsel des Strüvers mal passiert, da hab ich die Ablasschraube des Getriebes vergessen richtig anzuziehen, zwei Tage Später wars leer und der Betonboden voll - nicht gut und ärgerlich)
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am Mo Jan 27, 2014 1:58 pm
Dazu gabs schon mal eine Diskussion vor längerer Zeit:

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Ich persönlich nutze normales Fett und konnte auch bei den "relativ oft" genutzten Wagen keinerlei Probleme feststellen. Öl mag sicher auch gehen, aber da gehts wohl nie so ganz ohne "Verlust" in Richtung Erdmittelpunkt ab. Und wenn den Tropfen ein Laubfrosch abbekommt und das jemand sieht, wirds kriminell...  Wink
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am Mo Jan 27, 2014 2:06 pm
Die zerlegten und gesäuberten Lager dick mit Wälzlagerfett schmieren und dieses durch gelegentliches Ölen (Motoröl) über den Schmierkanal geschmeidig halten.

Oder bei Arthur Koppel "Rotin" kaufen.  Wink 
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am Mo Jan 27, 2014 5:15 pm
Da es auch metrische Schmiernippel gibt, ist es kein Problem, alle 1000 Kilometer ein paar Schläge aus der Fettpresse nachzufüllen. Nach 10000 Kilometern solltest du das Lager auswaschen und neu fetten.  Very Happy 
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am Mo Jan 27, 2014 6:38 pm
ZG schrieb:Da es auch metrische Schmiernippel gibt, ist es kein Problem, alle 1000 Kilometer ein paar Schläge aus der Fettpresse nachzufüllen. Nach 10000 Kilometern solltest du das Lager auswaschen und neu fetten.  Very Happy 

Und nach 1.000.000km Ultraschall-Untersuchung der Achsschenkel!  Basketball 
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