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Reparatur Jung ZL233, 9221/1941 Empty Reparatur Jung ZL233, 9221/1941

Di 16 März 2021, 14:21
Anläßlich dreißig Jahre Herumstehens bei der HFD und gefühlter weiterer zwanzig Jahre auf einem Güterwagen in Wülknitz haben wir uns in einem Anfall von Arbeitswut entschlossen, die Lok wieder als funktionsfähiges Museumsstück herzurichten. Schon das Herausmanövrieren erwies sich als sehr viel aufwendiger als angenommen, die linken Griffstangen gingen einfach nicht am Blitzableiter vorbei, da half nur vorzeitige Demontage. Es konnte sich auch niemand mehr daran erinnern wie die Lok auf ihren Abstellplatz gekommen war.

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Ganz so still hat sie wohl doch nicht gestanden, jedenfalls hat sie Eindruck  auf die Mauer gemacht.

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Nach der Befreiung der Lok von Laub, Spinnweben und Ersatzteilen wurde gleich der Vorbau demontiert und behutsam eingelagert, eine neue Farbgebung wollen wir vermeiden und demzufolge auch weitere Kratzer.

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Parallel dazu wurden auch die aus Wülknitz eingelagerten Ersatzteile gesichtet. Da es eine ziemliche Menge war, wurde ein weiteres Schwerlastregal in der Werkstatt aufgebaut. Es zeigte sich, daß Teile von wenigstens drei Getrieben dabei sind, darunter aber auch sehr viele stark beschädigte, wie kariöse Zahnräder oder zerbrochene Kupplungsglocken.

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Alles in allem sollte es aber für ein Getriebe reichen. Als Schmäckerchen ist auch noch ein Satz werksneuer Kupplungslamellen dabei. Selbst einige Fahrwerksteile, die an der Lok fehlten, tauchten wieder auf und das abgebrochene Teil vom Anlasserlagerbock. Ein Schweißer ist dafür auch schon gefunden.

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Einige wesentliche Teile fehlen aber noch, besonders die Wasserpumpe, ein Puffertopf und ein paar Bremsteile, genaueres hier:

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Die Bremsteile sind da eher unproblematisch, weil zum einen kaum sichtbar und zum andern doch recht leicht nachzuschnitzen. Dagegen haben sowohl Puffer(topf) aber auch die Wasserpumpe einen erheblichen Einfluß auf das Erscheinungsbild. Deshalb unsere Frage an alle, ob in Euren Schatzkammern möglicherweise noch etwas davon herumliegt. Für den Fall, daß jemand um die Wasserpumpe noch den Motor drumherum hat und deshalb verständlicherweise wenig Neigung hat, sich von der Pumpe zu trennen, diesen aber die nächsten zehn oder mehr Jahre absehbar nicht anfassen wird, könnten wir uns auch eine Leihe vorstellen.
Hat eigentlich noch jemand eine ZL 233 mit dem Motor KZ 130 in Betrieb? Wir haben da auch noch ein paar Unklarheiten mit Motor und Getriebe, die wir hier noch zur Diskussion stellen wollen. Für heute soll es aber erst einmal reichen.

Viele Grüße

Rainer

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Reparatur Jung ZL233, 9221/1941 Empty Re: Reparatur Jung ZL233, 9221/1941

Di 16 März 2021, 21:56
Hallo,

schön, mal wieder etwas aus der Herrenleite zu lesen!

Hier mal ein Beispielbild zur gesuchten Wasserpumpe:
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Sie hängt ziemlich fragil am Lichtmaschinen- und Lüfterträger und wirkt ab Werk etwas "deplatziert", sie gegen eine andere Kreiselpumpe zu tauschen, sollte kaum auffallen.

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So 21 März 2021, 19:15
Hallo Felix,

danke für das Foto, jetzt weiß ich wenigstens, wie das Objekt der Begierde in echt aussieht. Stimmt meine Vermutung, daß der Außendurchmesser etwa 150 mm beträgt? Das ist übrigens deutlich kleiner, als bei den gängigen Kreiselpumpen.

Aber was eigentlich noch interessanter ist, daß Ihr anscheinend auch gerade so einen Motor aufpäppelt, oder ist das Bild schon älter? Habt Ihr da schon Erfahrungen gesammelt? Wie sahen bei Euch die Rollenstößel für die Einspritzpumpe aus? Bei uns sind die und ihre Lagerung total verschlissen, darüber will ich den nächsten Beitrag schreiben.

Einen ersten kleinen Erfolg haben wir schon. Bei einer Einspritzdüse waren von den drei Löchern zwei verstopft. Eine Vermessung des offenen Loches unter dem Mikroskop ergab einen Durchmesser von 0,34 mm. Wie popelt man so etwas am besten wieder frei? Eine Reinigung im Ultraschallbad brachte kaum Erfolg. Die Wahl fiel auf Düsenbohrer für 3D-Drucker, also flugs welche mit 0,3 mm bestellt. Ist dann aber für Feldbahnerhände und nicht mehr ganz so junge Augen ein ganz schönes Gepietzel. Ein Bohrer brach zu allem Überfluß auch noch ab, glücklicherweise ließ sich der Rest mit meiner besten Pinzette gerade so wieder herausziehen. Aber der (Angst-)Schweiß hat sich gelohnt, beide Düsen haben jetzt ein geradezu mustergültiges Spritzbild.

So, jetzt gibt's Abendbrot.  queen Mal sehen, wann ich wieder mal Zeit zum hier Schreiben finde. jocolor

Viele Grüße

Rainer

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Mo 22 März 2021, 07:10
Hallo Rainer

Es gibt für Motorräder Düsenreibahlen ab 0.15 für kleines Geld.
LG Titus

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Mo 22 März 2021, 07:45
Stimmt, die hatte ich auch gesehen. Für diese Düsenform haben die aber einen viel zu langen Anschnitt. Bei den Düsenbohrungen geht es nach wenigen Millimetern gleich um die Ecke.

Trotzdem Dankeschön für den Tip.

Viele Grüße

Rainer

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Reparatur Jung ZL233, 9221/1941 Empty Re: Reparatur Jung ZL233, 9221/1941

Mi 24 März 2021, 12:36
Jetzt habe ich mal wieder Zeit zum Schreiben gefunden und herausgekommen ist das hier:

Heute nun weiter mit dem Motor KZ 130. Die Begutachtung der Kurbelräume läßt auf einen guten Zustand des Kurbeltriebs schließen. Es gibt nur wenig, ganz feinen Lagermetallabrieb, ansonsten  keine spürbare Lagerluft, weder radial, noch axial. Kann man sich womöglich die Demontage ersparen? Wie groß wird die Lagerluft sein? Also Kolben auf OT gedreht, Schwingrad festgekeilt,  Meßuhr drauf, Einspritzdüse ist ja schon draußen, Pleuel mit Holzknüppel hochgedrückt: Zylinder 1: 0,32 mm, Zylinder 2: 0,27 mm. Zwar nicht gerade wenig, aber auch nicht sooo viel. Schade, daß keine Beilagen mehr in der Lagerfuge sind, wäre ja auch zu schön. Als nächstes vom Auspufftopf alle Deckel abgeschraubt und die Kolbenringe in den Auspuffschlitzen begutachtet: Sieht aus, als wäre der Motor gestern noch gelaufen, alles blank und nichts ausgeschlagen. Als letztes bleiben noch die Düsenhalterbohrungen. Mit dem Lidl-Endoskop läßt sich nichts beunruhigendes erkennen. Nur bei Zylinder 1 sieht man deutlich die Auftreffstelle des letzten der drei Kraftstoffstrahlen. Da werden wir wohl auf die Demontage verzichten, sofern nicht beim Probelauf noch akustische Beunruhigungen zutage treten. Da war ja noch das Problem mit den Schleuderringen, in denen sich Ölverschmutzungen absetzen können. Reingucken geht nicht, das Endoskop ist zu dickköpfig und auch mit Spiegeln kommt man nicht wirklich ran. Also Drahthaken gebogen und die Außenseite des Kanals abgefahren. Fühlt sich alles sehr metallisch an, also gut. Nur an einer Stelle in Zylinder 1 ist es mal teigig. Aber dreimal hin und her gekratzt und dann mit Druckluft die Reste ausgeblasen, das war's. Vorsichtshalber noch die Bohrungen im Pleuelzapfen mit dem Draht abgetastet, auch da alles bestens. Auch bei den beiden bisher bei uns aufgearbeiteten Motoren gab es an dieser Stelle keine Probleme. Vermutlich gibt es die nur bei der Verwendung zu guter Motorenöle, die die Verschmutzungen mittels Additive lange in der Schwebe halten, damit sie sich im Ölfilter absetzen. Im Schleuderring denkt dann das Öl, daß es in der Reinigungszentrifuge ist und läßt den Schmutz los.

Wie sieht es mit der Einspritzpumpe aus? Bringt sie noch Druck? Also Kraftstoffiltergehäuse gereinigt, neue Patrone rein, Einspritzdüsen so angeschraubt, daß sie ins freie spritzen, Diesel in den Filter und alles entlüftet. Mit dem Abstellhebel vorgepumpt und siehe da, es knerzt und nebelt. Aber wie ist es mit der Andrehkurbel? Haben wir überhaupt eine? Kann sich keiner dran erinnern. Wie sieht die überhaupt aus? Noch nie gesehen. Messen soll ja manchmal helfen, also Zollstock nicht nur gesucht, sondern auch einen gefunden und den Durchmesser am Lagerbock bestimmt. Mit dieser Erkenntnis geht es zum Andrehkurbelzentrallager. Wo ist das überhaupt? Ach ja, vor gar nicht langer Zeit in die Werkstatt umgezogen, also gleich hier. Kurze Wege sind bei sechs Hektar Gelände eher selten. Die meisten Kurbeln sehen eher schlank aus. Kurzer Test mit dem Zollstock: Zu dünn. Aber da, gaaaanz unten scheint ein dickeres Rohr zu liegen. Mit dem Zollstock kommt man da nicht heran, also freibuddeln. Und siehe da, die Kurbel hat den richtigen Durchmesser und ist auch ordentlich lang. An der Lok paßt sie aber nur wenige Zentimeter in den Lagerbock. Klar, da war seit vermutlich 50 Jahren nichts mehr drin, außer vielleicht mal ein Bilch. Glücklicherweise ist die Bohrung groß genug für die Drahtbürste, also ist das Problem schnell gelöst. Jetzt geht die Kurbel bis auf den Mitnehmer, aber da wird es schwergängig. Öl hilft ein bißchen, aber nicht wirklich viel. Egal, zum Einspritzpumpeprüfen reicht es. Und siehe da, auch schon beim langsamen Kurbeln ist Nebel zu sehen und das bekannte Geräusch zu hören. Erleichterung, die Pumpe ist in Ordnung. Es ist noch ein bißchen Zeit bis Feierabend, da könnte man noch versuchen, die Kurbel leichtgängiger zu bekommen. Also alle Schrauben des Lagerbocks und der Traverse gelöst, jetzt klappert alles ohne Zwängen. Die Kurbel in einer mittleren Position, aber leicht erhöht gehalten und alles wieder in der richtigen Reihenfolge angezogen und dabei wieder schmerzlich die dritte Schrauberhand vermißt. Aber jetzt geht die Kurbel leicht.

Demnächst geht es dann mit den Nebengemächern im Motor weiter.

Viele Grüße

Rainer

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Mi 24 März 2021, 18:24
Mahlzeit Rainer,

tust Du dir wirklich einen Gefallen, wenn Du bei dem reichlichen Lagerspiel nichts machst? Das wird tendenziell ja nicht weniger ;-)

Gruß Sven

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Mi 24 März 2021, 20:04
Schöner Bericht. Aber bei dem Lagerspiel würde ich auch bei gehen, es ist zwar lang her dass ich meine Motoren auseinander hatte, aber ich meine bei der EL110 wären 7/100

_________________
Grüße, Matthias

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Mi 24 März 2021, 23:24
Schön, daß die Frage aufkommt. Für den Einbau sieht Jung eine H7/f7-Passung vor, früher Laufsitz genannt. Kleinstspiel 0,03 mm, Größtspiel 0,09 mm bei den 110er Motoren mit Zapfendurchmesser 60 mm. Wie groß ist aber das Werks- oder Betriebsgrenzspiel? Bis zu welchem Lagerspiel läuft der Motor noch akzeptabel? Woran macht man das fest?

Viele Grüße

Rainer

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Do 25 März 2021, 10:21
Da lag ich ja gar nicht schlecht mit meinen 7/100.
Bei einer Lagerluft von 3/10 wird halt das Tragbild immer schlechter, der Verschleiß immer mehr. Außerdem könnte das Spiel ja noch größer sein,  im Moment durch verharztes Öl  auf der Lagerfläche oder Ovalität des Kurbelzapfens, denn die Kurbelwellen an Vorkriegsmotoren sind noch nicht gehärtet.
Dann kommt es halt noch darauf an, was Ihr mit der Maschine vor habt. Bekommt die nur wenige Betriebsstunden im Jahr,  würde ich die Lager weiter fahren da ich dann einen nennenswerten Verschleiß wahrscheinlich nicht mehr erleben würde. Dazu würde ich aber Zerlegen und Nachmessen um Gewissheit zu haben, auch das nicht doch noch Schmutz im Ölkanal sitzt. Ein Thema wäre ja noch die Kolbenringe, die sind geschlitzt und brechen da gerne. Das kleine Bruchstück kann dann im Betrieb kippen und im Zylinder fressen. Nun kann man sich sicher streiten, ob das Risiko den Ring beim Zerlegen/Montieren zu beschädigen größer ist, als unbesehen in Betrieb zu nehmen. Bei so einem tollen seltenen Motor überlasse ich nichts dem Zufall,   während ich so ein 514er der noch für kleines Geld zu bekommen ist in meiner Diema auch unbesehen auf Verschleiß fahre. Soweit mal mein Gedanken dazu.

_________________
Grüße, Matthias

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