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 Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel

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BeitragThema: Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel   Mi 31 Okt 2007, 22:31

Hallo Feldbahnfreunden!

Anbei Bilder unser Kessellore/Tanklore. Sie ist entstanden aus eine alte lore, eine alte kessel und altes Holz/Eisenmaterial. Wir haben die Lore und die Teilen nicht neulackiert sondern nur Konserviert in Naturaloel (Lijnzaadolie / Lineseedoil, ich kenne das Deutsche Wort nicht...) Obwohl Neubau, entsteht eine Lore mit Original Atmosphere. Vieles Material wird so bei uns Konserviert und nicht Restauriert.













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BeitragThema: Naturöl   Do 01 Nov 2007, 19:40

Hallo Arnoud,
könnte es sich bei dem Naturöl um Leinöl handeln? Wikipedia: Leinöl ist ein Pflanzenöl, das aus Leinsamen, den reifen Samen von Flachs (Linum usitatissimum), gewonnen wird. Habt ihr schon längere Erfahrung mit dem Öl? Ich meine, es muß ja nicht nur gut aussehen, sondern auch über Jahre gegen Rost schützen.
Übrigens sehe ich keinen Wiederspruch zwischen konservieren und restaurieren. Nach erfolgter Restaurierung mit Naturöl konservieren, das wäre die richtige Reihenfolge.

Viele Grüße!
Reinhard

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BeitragThema: Re: Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel   Do 01 Nov 2007, 22:54

Hallo Reinhard,

Leinoel, das ist es! Die erfahrungen sind richtig Gut. Es formt ein dunner Schicht die wirklich schutzt gegen Rost. Auch Loren die draussen stehen sind geschutzt. Jedes Jahr einoelen! Geht auch mit compressor und (Farb)spritze. Das Oel ist Umweltfreundlich und abrechbar. Nachteil: es zieht Staub an..

" Übrigens sehe ich keinen Wiederspruch zwischen konservieren und restaurieren. Nach erfolgter Restaurierung mit Naturöl konservieren, das wäre die richtige Reihenfolge"

Nein, nein, da bin ich dich nicht einig! Konservieren in Original-bzw Autentischer Zustand ist total was anderes wie Restaurierung!
Wir versuchen so viel wie moeglich material im Original Zustand zu Konservieren allso nicht restaurieren....Mann bedenke das eine Restaurierung die originalzustand fuer immer Vernichtet.

Schoene Gruessen aus Amsterdam,

Arnoud
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel   Sa 03 Nov 2007, 23:11

uhlenhooker schrieb:
Hallo Arnoud,
könnte es sich bei dem Naturöl um Leinöl handeln? Wikipedia: Leinöl ist ein Pflanzenöl, das aus Leinsamen, den reifen Samen von Flachs (Linum usitatissimum), gewonnen wird. Habt ihr schon längere Erfahrung mit dem Öl? Ich meine, es muß ja nicht nur gut aussehen, sondern auch über Jahre gegen Rost schützen.
Übrigens sehe ich keinen Wiederspruch zwischen konservieren und restaurieren. Nach erfolgter Restaurierung mit Naturöl konservieren, das wäre die richtige Reihenfolge.

Viele Grüße!
Reinhard

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Betr.: Nach erfolgter Restaurierung mit Naturöl konservieren, das wäre die richtige Reihenfolge.

Hallo Reinhard,
das sehe ich auch so, wie Ihr.

...also ich meine, das die Beiden vom Harskamp hier erst einmal einen schönen, originalen Lorenrahmen "verbastelt" haben und wenn man den dann mit Leinöl behandelt, so wird man die Schweißstellen immer sehen können.
Und ich würde es auch gut finden, wenn man in Harskamp endlich mal den in die Natur "ölspuckenden" Motor der Jung restaurieren bzw. überholen würde. Anschliessend kann man den dann ja mit Leinöl konservieren, aber erst einmal restaurieren. Das Verständnis scheint aber ein Anderes zu sein.!? Und falls ein neuer Kolben benötigt werden sollte, wir haben noch welche. Auch der Motor von dem Harskamp-Spoorijzer könnte wohl auch mal wieder etwas mehr Leben eingehaucht bekommen, dann wird er mit Sicherheit auch wieder eine bessere Verbrennung haben !?
JaJa, das liebe restaurieren, aber jedem das Seine, jeder macht so Gut, wie er kann.
schöne Grüße............. :ﭼ:
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel   So 04 Nov 2007, 03:22

Dieter,

"...also ich meine, das die Beiden vom Harskamp hier erst einmal einen schönen, originalen Lorenrahmen "verbastelt" haben und wenn man den dann mit Leinöl behandelt, so wird man die Schweißstellen immer sehen können...."

Na ja...Wir haben die auf das erste Foto untere, bei einen Gaertnerei frueher schon durchgesnittene Lorenrahmen wieder zusammengeschweisst. Allso eigentlich wieder Original gemacht. Um die Kessel zu montieren sind Loecher gebraucht die schon in das gestell rein waren... Die Schweisstellen sind Sauber bearbeitet und waren schon wieder ein bischen Rostig, wie die Lore selbst. Nach dem oelen sieht mann die ja kaum..

...Und ich würde es auch gut finden, wenn man in Harskamp endlich mal den in die Natur "ölspuckenden" Motor der Jung restaurieren bzw. überholen würde. Anschliessend kann man den dann ja mit Leinöl konservieren, aber erst einmal restaurieren. Das Verständnis scheint aber ein Anderes zu sein.!?...

Fuer deine Information: Die Jung ist schon seit laengeren Zeit ausser Dienst genommen. Die muss indertat Ueberholt werden. Wir brauchen jetzt fuer die Taegliche Dienst ein Ueberholte SCHOEMA CDL15/20.

Selbstverstaendlich sind wir nicht gegen Restaurieren in Algemeinen. Wir machen das auch. Ich habe viel Respekt fuer die weise worauf die Sammlung von zb. ihr beiden in Wedel aufgebaut und Technisch super in Ordnung ist..
Ich habe gemeint das Ausserliche Restaurierung nicht immer Ruecksichtlos vorgenommen werden soll, wie so oft passiert. Eine alte Lok oder Wagen ist doch nicht nur ein Technisches, sondern auch ein Historischer Dokument. Ob sie ja lauft oder nicht. Das ist immerhin unsere Meinung, -von "Die Beiden von Harskamp"
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel   So 04 Nov 2007, 11:42

Mahlzeit!

Beim Bau wurde lediglich ein bereits verschnitzter Lorenrahmen zu einer netten kleinen Faßlore umgebaut. Das Projekt hebt sich dabei in der Ausführung deutlich von den üblichen Umbauten ab. Es ist eine mehr Resteverwertung, als Restaurierung, in der Umsetzung hervorragend gemacht.

Unter dem Begriff Restaurierung versteht man im klassischen Sinne die Wiederherstellung eines früheren, als ursprünglich angesehenen Zustandes. Da dieser oftmals gar nicht so genau definiert werden kann, fließen Vielfach subjektive Wünsche, Ansichten und Vorlieben des Restaurateurs in die Ausführung ein.

Die Verfechter der Konservierung streben hingegen die Bewahrung des Ist- oder beispielsweise in Bezug aus Feldbahnfahrzeuge des letzten Einsatzzustandes an. Hierbei werden im Gegensatz zu einer Restaurierung nicht nur die materielle Substanz erhalten, sondern auch die Spuren der Geschichte des Fahrzeugs in Form von Abnutzung, Beulen, Umbauten, nachgedunkeltem oder ausgeblichenem Lack usw. bewahrt, welche bei einer Restaurierung unweigerlich verloren gehen.

Eine technische Instandsetzung ist für die Betriebsfähigkeit bei beiden Formen der Aufarbeitung natürlich Grundvorraussetzung.

Selbstverständlich eignet sich nicht jedes Fahrzeug zu einer Konservierung, bei großflächigen Korrosionsschäden, die eine Austausch von Blechteilen erfordert, ist eine Wiederherstellung in den Ursprungszustand sicherlich sinnvoller.

Das folgende Bild zeigt eine Montania-Benzollok vom Typ H1, Baujahr 1928, nach erfolgter Restaurierung.



Neben fehlenden Original-Ersatzteilen bzw. Unterlagen zu deren Nachbau bereitet vor allem die Farbgebung bei der Restaurierung Kopfschmerzen. Zwar wurde das RAL-Farbsytem schon 1927 eingeführt, fand aber noch nicht überall Verwendung, für ältere Fahrzeuge sieht es noch schwieriger aus. Das System umfaßte zunächst 40 Farben und wurde später auf 210 erweitert. 1940 erfolgte dann die Umstellung auf die vierstellige Ziffernbezeichnung. In der DDR wurde später ein separates System eingeführt, daß allerdings nicht in allen Bereichen zur Anwendung kam.

Im Gegensatz dazu wurde bei dieser O&K MD 1 von 1939 neben der technischen Istandsetzung äußerlich nur eine Konservierung vorgenommen.



Die Unterschiede in der erzielten Wirkung beider Loks sind deutlich, die MD 1 wirkt wesentlich älter und "erfahrener" als die 11 Jahre zuvor gebaute H1. Sie vermittelt auch optisch daß sie ein langes, hartes Arbeitsleben im rauhen Betrieb hinter sich hat, sie wirkt als geschichtlicher Beleg auf den Betrachter.



Welche Methode bei der Aufarbeitung im konkreten Fall zur Anwendung kommt, muß jeder für sich entscheiden.

Gruß Sven
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel   So 04 Nov 2007, 12:50

Halllo Sven,

Vielen Dank fuer deine Beitrag und Beifall! So sehe ich das alles auch..
Ich finde uebrigens die Restaurierte H1 auch ein Schmuckstueck!

Dank und Gruessen aus Amsterdam
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel   So 04 Nov 2007, 14:33

Maschinist schrieb:
Mahlzeit!

Beim Bau wurde lediglich ein bereits verschnitzter Lorenrahmen zu einer netten kleinen Faßlore umgebaut. Das Projekt hebt sich dabei in der Ausführung deutlich von den üblichen Umbauten ab. Es ist eine mehr Resteverwertung, als Restaurierung, in der Umsetzung hervorragend gemacht.

Unter dem Begriff Restaurierung versteht man im klassischen Sinne die Wiederherstellung eines früheren, als ursprünglich angesehenen Zustandes. Da dieser oftmals gar nicht so genau definiert werden kann, fließen Vielfach subjektive Wünsche, Ansichten und Vorlieben des Restaurateurs in die Ausführung ein.

Die Verfechter der Konservierung streben hingegen die Bewahrung des Ist- oder beispielsweise in Bezug aus Feldbahnfahrzeuge des letzten Einsatzzustandes an. Hierbei werden im Gegensatz zu einer Restaurierung nicht nur die materielle Substanz erhalten, sondern auch die Spuren der Geschichte des Fahrzeugs in Form von Abnutzung, Beulen, Umbauten, nachgedunkeltem oder ausgeblichenem Lack usw. bewahrt, welche bei einer Restaurierung unweigerlich verloren gehen.

Eine technische Instandsetzung ist für die Betriebsfähigkeit bei beiden Formen der Aufarbeitung natürlich Grundvorraussetzung.

Selbstverständlich eignet sich nicht jedes Fahrzeug zu einer Konservierung, bei großflächigen Korrosionsschäden, die eine Austausch von Blechteilen erfordert, ist eine Wiederherstellung in den Ursprungszustand sicherlich sinnvoller.

Das folgende Bild zeigt eine Montania-Benzollok vom Typ H1, Baujahr 1928, nach erfolgter Restaurierung.



Neben fehlenden Original-Ersatzteilen bzw. Unterlagen zu deren Nachbau bereitet vor allem die Farbgebung bei der Restaurierung Kopfschmerzen. Zwar wurde das RAL-Farbsytem schon 1927 eingeführt, fand aber noch nicht überall Verwendung, für ältere Fahrzeuge sieht es noch schwieriger aus. Das System umfaßte zunächst 40 Farben und wurde später auf 210 erweitert. 1940 erfolgte dann die Umstellung auf die vierstellige Ziffernbezeichnung. In der DDR wurde später ein separates System eingeführt, daß allerdings nicht in allen Bereichen zur Anwendung kam.

Im Gegensatz dazu wurde bei dieser O&K MD 1 von 1939 neben der technischen Istandsetzung äußerlich nur eine Konservierung vorgenommen.



Die Unterschiede in der erzielten Wirkung beider Loks sind deutlich, die MD 1 wirkt wesentlich älter und "erfahrener" als die 11 Jahre zuvor gebaute H1. Sie vermittelt auch optisch daß sie ein langes, hartes Arbeitsleben im rauhen Betrieb hinter sich hat, sie wirkt als geschichtlicher Beleg auf den Betrachter.



Welche Methode bei der Aufarbeitung im konkreten Fall zur Anwendung kommt, muß jeder für sich entscheiden.

Gruß Sven
*********************************************
Moin Sven,

Betr.: Eine technische Instandsetzung ist für die Betriebsfähigkeit bei beiden Formen der Aufarbeitung natürlich Grundvorraussetzung..

.....also das sehe ich bereits als Restaurierung an und die ev. Farbgebung oder auch nicht, hängt bei uns vom Zustand des Materials und auch des gewünschten Einsatzes des betr. Fahrzeugs ab. Ich persönlich bevorzuge auch den gezeigten "MD1-Zustand". Viele Fahrzeuge bei uns sind und bleiben auch im "Ur-Zustand", wenn die Substanz es zulässt.
Aber das ist meine Meinung und die Geschmäcker sind ja verschieden.
Sogar mein alter Lanz muß auch im technisch guten Zustand (ohne Lackierung) belassen bleiben, in dem er von mir vor vielen Jahren gefunden wurde.Wenn der Farbe bekommen würde, dann hätte ich keinen Spass mehr daran. Im Anhang auch ein Feldbahn-Link als Beispiel.
......mögen viele alte Maschinen technisch gut und naturbelassen aufbewahrt bleiben.
http://shutter14.pictures.aol.com/data/pictures/13/008/6C/F1/57/2E/b5zhr0zE76-Bsh4z3d8jzqOqzJc2nWe-0300.jpg
Viele Grüße......... :<>:
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BeitragThema: Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel   So 04 Nov 2007, 14:47

Hallo Feldbahnfreunde!
Irdendwie sind wir ja doch alle ziemlich einer Meinung, was das konservieren / restaurieren betrifft. Restaurieren wenn nötig, konservieren wann immer möglich - könnte man es so auf einen Nenner bringen? Den Beitrag von Sven zu diesem Thema fand ich sehr gut.

Viele Grüße!
Reinhard
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung mal anders - ohne Farbe, mit Naturoel   So 04 Nov 2007, 19:39

Hallo Reinhard,

...Restaurieren wenn nötig, konservieren wann immer möglich - könnte man es so auf einen Nenner bringen? ....

Ich denke das is es!

Schoene Gruessen,

Arnoud
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