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 Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332

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BeitragThema: Re: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   Mo 04 März 2013, 10:18

Mahlzeit Daniel,

das sieht gut aus, so langsam kommen immer mehr Teile zusammen, die dann hoffendlich bald zusammengefügt werden können.

Gruß Sven
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gmeinder79
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BeitragThema: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   So 07 Apr 2013, 11:19



Hallo zusammen,

die Einzelteile für die Achslagerunterkästen sind letzte Woche bei uns eingetroffen. Hier eine Stellprobe mit den Halbringen für die seitlichen Dichtfilze.





So sieht es im Achslagergehäuse aus. Da jedes Gehäuse im Zehntelbereich andere Maße aufweist, haben wir vier verschiedene Grundkörper fräsen lassen. Zwei passen saugend hinein, die beiden anderen gehen noch zu straff und müssen eingepasst werden.



Für das Ausbohren der Achslager haben wir nach fast zwei Monaten Suche und mehreren Absagen eine Fachwerkstatt gefunden, welche diese Arbeiten übernimmt. Der Auftrag ist ausgelöst. Die Termine werden kommende Woche abgestimmt.



Zum Schluß für heute noch ein Bild der einbaufertigen vorderen Tragfedern.

Viele Grüße

Daniel
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BeitragThema: Re: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   So 07 Apr 2013, 12:35

Mahlzeit Daniel,

die Unterkästen sehen sehr gut aus, erstklassige Arbeit.
Ich freue mich nun schon auf das Einachsen!

Gruß Sven
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Torsten Köhler
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BeitragThema: Re: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   So 07 Apr 2013, 17:25

Hallo zusammen,

na die Dinger hätte wohl Hanomg auch nicht besser hinbekommen - super.
Und in 2 Wochen werden wir uns die Sachen mal aus der Nähe betrachten.

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Maschinist
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BeitragThema: Re: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   Mi 06 Nov 2013, 18:42



Mahlzeit!

Am 26.10. kehrten Kessel und Rahmen der Hanomag 9332 nach langer Abwesenheit wieder zurück nach Chemnitz. Dort soll die Lok nach und nach komplettiert werden.



Der fertig aufgearbeitete Kessel.



Blick in die Rauchkammer mit Einströmzweigrohr und Blasrohr.



Die Achslager sind auch fast einbaufertig. Esfehlen noch Schmierkissen und kleine Nacharbeiten.



Die Zylinder müssen noch auf ein Bohrwerk. In der Klappbox befinden sich die Einzelteile für die Speiseventile.



Einzelteile für den Handbremsbock.



Einige Altteile: Rauchkammer und Wasserkastenboden, sowie der neue Wasserkastenboden und der versuchsweise angefertigte Einbaubehälter.

In den nächsten Wochen soll der Rahmen auf das Einachsen vorbereitet werden. Auch Bremse wird komplettiert und der Bremsbock zusammengebaut.

Bilder vom Rahmen und den Achsen wird Felix noch nachreichen.


Gruß Sven
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Blix
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BeitragThema: Re: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   Mi 20 Nov 2013, 17:04



So nun auch von mir ein paar nachgereichte Bilder von der Ankunft der Hanomag Baugruppen in Chemnitz. Ohne Frage ist noch viel zutun bis die Lok mal wieder dampfen wird, aber es ist auf jeden Fall ein großer Schritt das die Lok nun wieder in Chemnitz steht und die Jungs dort wieder im großen Stil selber Hand anlegen können.

Der Rahmen wurde auf eine Flachlore gestellt und dann von der Vereinsjugend in die heiligen Hallen geschoben:





Zuerst mussten allerdings die bereits fertigen Achsen ihren Platz räumen und wurden bei der Gelegenheit gleich noch in der richtigen Reihenfolge zum einachsen sortiert:





Auch wenn sicher noch viele solcher Diskussionsrunden nötig sein werden, wünsche ich den Chemnitzern weiterhin viel Erfolg, Glück und Durchhaltewillen bei dem Projekt! Daumen hoch 

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karlik
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BeitragThema: Re: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   Di 03 Dez 2013, 19:43

Hallo,
ich beginne gerade mit der Restauration der Dampflok Riesa und habe ein paar zum Boden des Wassertanks, dessen unteres Blech ich neu machen muss. Ich sehe, dass bei der Hanomag der Boden ebenfalls neu gemacht wurde, also zähle ich auf einen Erfahrungsaustausch. Meine Fragen:
-Habt ihr auch die Winkeleisen getauscht, mit denen das untere Blech im Original am Wasserkasten angenietet war?
-Falls die Eisen nicht gewechselt wurden, wie wurden dann die Positionen der Löcher für die Nieten auf das neue Blech übertragen?
-Wurden bei der Montage Nieten oder ihre Imitationen verwendet?
Mein Rahmen ist momentan nach der Messung mit Ultraschall-Dickemesser, und ich muss nur den Wasserkastenboden auswechseln, die rahmen bleche sind "gesund"

Grüße, Marcin
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BeitragThema: Re: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   Mi 04 Dez 2013, 07:39

Hallo Feldbahner in Chemnitz!
Eine Frage noch zum damaligen Beitrag vom 06/11/2013: Der Kessel ist mit den Abstandhalterringen für die Verblechung bestückt. Wird dieser Zwischenraum noch mit Isoliermatten gefüllt oder ist das bei dieser Grösse nicht üblich/notwendig (wohl niemals üblich gewesen)?
Cheers, Hansbattli
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BeitragThema: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   Mi 04 Dez 2013, 12:37

Hallo zusammen,

der Kessel wird unter den Verkleidungsblechen mit Isolationsmaterial umwickelt. Das ist auch bei Kesseln dieser Grösse sinnvoll und üblich, da sonst die Strahlungsverluste an der Kesseloberfläche doch recht hoch sind.

Der neue Boden des Rahmenwassertanks ist am Rahmen angeschraubt. Die alten Nieten des Bodens wurden ausgebohrt und das alte Bodenblech entfernt. Das untere Winkeleisen haben wir belassen und die Nietbohrungen darin zugeschweisst, da die Nietteilung nicht gleichmässig war und die Löcher auch unterschiedliche Durchmesser aufwiesen. Für das neue Bodenblech wurden neue Bohrungen hergestellt. Der neue Boden wurde dazu in den Rahmen gelegt und die Bohrungen auf dem Winkeleisen anhand des Bodens angezeichnet und anschliessend gebohrt.

Viele Grüsse

Daniel
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BeitragThema: Re: Restauration Hanomag-Baudampflok FNr. 9332   Mi 04 Dez 2013, 13:06

Daniel,

wir lassen die Isolierung bewußt weg, da diese zwar Wärmeverlust bedeutet, der aber bei unseren gering beanspruchten Loks kaum ins Gewicht fällt. Feuchtes Isoliermaterial ist in Sachen Rost nach unseren Erfahrungen die größere Gefahr für den Kessel, der nur gelegentlich kurz im Betrieb ist...

PS: wie dichtet Ihr das neue Rahmenblech gegen den Wasserkasten ab?

Gruß

Rüdiger
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