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 Akku-Loks von BBA

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highmichl
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Mi 06 Jan 2010, 22:28

Hier noch mal das komplette Fahrzeug:



Gruß Michl

ps. dabei hätte ich noch eine Frage: Man sieht ja an der Fahrerkabine das Getriebe von der Bremse, aber wie wurde denn die Bewegung zu den Antriebsköpfen weitergeleitet? Etwa per Bowdenzug ähnlich wie bei den B360? Ein Gestänge scheint mir recht unwahrscheinlich wegen den Knickgelenken.
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Blix
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Mi 06 Jan 2010, 22:31

Das freut mich aber das du das so siehst. Very Happy Das liegt alles so grob in meiner Ecke, da kennt man schon paar sachen.
Tja was die Lok an sich angeht habe ich aber auch keine Ahnung. Mir persönlich ist auch nur dieses Einzelstück bekannt.
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B660
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Do 07 Jan 2010, 17:34

Hallo,

Ja es gibt 2 Bowdenzüge die zu den antreibseinheiten gehen.

Mfg Richard
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HF130C
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Fr 08 Jan 2010, 15:54

.... nö, da läuft kein Bowdenzug, sondern ein ganz normaler offener Seilzug.

Von der Bremswinde geht es über einen Ausgleichsbalken und über zwei Seilzüge bis zu den beiden federgespannten Bremszugbalken. Durch die Federspannung bleibt das Seil auch in den diversen Umlenkrollen, wenngleich es in deren Bereich Seilführungen gibt.

Die Seilführung unter dem Führerhausboden zum der Bremswinde abgewandten Fahrgestell war recht abenteuerlich über mehrere Rollen gelöst, aber durchaus funktionell.

Ein besonderes technisches Detail ist die Seilführung im Bereich der Gelenke: Bei Bogen -oder Gefälleänderungen durfte es zu keiner relativen Seillängenänderung kommen - sonst hätte sich die Lok bei Kurvenfahrt selbst gebremst oder entbremst.

Dies wurde durch knappe, mittige Führung über dem Gelenk und durch spezielle senkrechte Führungsrollen erreicht.

Gab es einen Seilriss, konnte dank des kurzen Ausgleichsbalkens an der Winde das andere Drehgestell dennoch abgebremst werden.

Eine ähnliche Seilzuganlage hat auch die Metallist / B360, trotz nicht vorhandener Gelenke, allerdings mit dem Nachteil, dass es bei Seilriss keine Sicherheit gibt. Aber die Metallist hatte ja noch die elektrische Bremse.

Noch abenteuerlicher war die Bremsanlage der Mehrgelenkloktypen EL71 und EL79. Hier wurde der Seilzug über weitere fliegende Ausgleisrollen in den führerhausseitigen Fahrwerken an die beiden anschließenden äußeren Fahrwerke weitergeleitet, somit waren bei den EL71 und EL79 8 Achsen mechanisch gebremst. Die beiden ganz äußersten Fahrwerke der EL79 waren jedoch ungebremst.

Bei den EL71 und EL79 war die Bremsseilführung zwischen den Außenfahrwerken noch komplizierter, da hier ein Doppelgelenk mit entsprechenden Führungsrollen überwunden werden musste.

Diese Gelenkführungen haben sich Betriebe mit größeren Radien durchaus gespart. In der Kurve hieß es dann halt mehr bremsen und in der Gerade dann schön weit öffnen, sonst ging nichts mehr.

Die unsymmetrische FA860 wiederum hat auch alle 3 Fahrwerke mit derselben Seiltechnik gebremst, das äußere Fahrwerk wieder über die von der EL71/79 bekannte fliegende Seilausgleichsrolle.
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highmichl
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Fr 08 Jan 2010, 19:20

Danke für die ausführliche Erklärung, jetzt fehlt nur noch ein passendes Bild dazu.

Bei der Metallist bzw B 360 hab ich das schon im Detail gesehen und ich glaube das Drahtseil hat nen Durchmesser von 8mm. So schnell reißt da also nix. So weit ich mich errinnern kann läuft das aber relativ ungeschützt unter dem Führerhausboden entlang. Wenn man also da über Gestein öfter mal drüberschabt sind auch 8mm nicht viel.

eher bricht das Drahtseil bei den Umlenkrollen.

Ciao Michl

ps. Waren die hängenden Kabinen bei EL 61 und folgende eigentlich identisch mit denen der B660?
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HF130C
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Fr 08 Jan 2010, 21:23

Zitat :
jetzt fehlt nur noch ein passendes Bild dazu.
..mh, ja, das kann man mal auf die todo-Liste setzen ...

Zitat :
So schnell reißt da also nix.
Das ist auch so, wenn das Drahtseil in Ordnung ist. Die Gefahr ist eher das Aufrosten einerseits und Litzenbruch auf der anderen Seite. Regelmäßige und gewissenhafte Kontrolle (Ausbau am Besten, geht einfach) sowie Einfetten hilft gegen unerwünschte Seilbrüche im ungeeignetsten Moment.

Zitat :
läuft das aber relativ ungeschützt unter dem Führerhausboden entlang.
Ja, das ist so. Normalerweise ist die Feindberührung mit Bruch im Regelfall selten, mehr Gefahr droht dem Seil m.E. bei Entgleisungen, wenn das Seil zw. Führerhausboden und Schiene durch Aufsitzen gequetscht wird. Da ist natürlich die Metallist/B360 als 2-achsige Maschine mehr gefährdet als eine EL61/B660. Das Eingleisen einer B660 ist ohnedies ein spannendes Kapitel Smile

Bei Entgleisung mit Seilquetschung ist sofortiger Seiltausch aus Sicherheitsgründen Pflicht .... geht zum Glück rasch, allerdings muss die Batterie zumindest verschoben werden.

Zitat :
Waren die hängenden Kabinen bei EL 61 und folgende eigentlich identisch mit denen der B660?
Der Unterschied zwischen Metallist/B360 sowie EL61/B660 ist ein großer: Die Rahmenkonstruktion der Fahrwerke ist anders: Metallist/EL61 hat einen unten offenen Rahmen herkömlicher Bauart. B360/B660 hatte einen unten geschlossenen Rahmen, die erste Eindringmöglichkeit für Wasser war somit etwa in Achslagerhöhe, deshalb konnte die B360/660 auch gut schwimmen Very Happy, wo bei Metallist/EL61 schon die Motore abgesoffen waren.

Durch den geschlossenen Rahmen wurde bei B360/660 der Raddurchmesser erhöht, dementsprechend auch ein anderes Großzahnrad und ein kleineres Motorzahnrad notwendig. Das bedingte wieder unterschiedliche Motore mit anderen Befstigungen der Motorzahnräder (Metallist/EL61 mit Keil, B360/660 mit Vielzahn).

Aus der unterschiedlichen Rahmenkonstruktion wiederum resultiert eine andere Gelenkbauart, aus dieser wieder ein anderes Führerhausgelenk. Dementsprechend sind die Führerhäuser zwar weitgehend optisch identisch, aber bei der Gelenkkonstruktion unterschiedlich.

Genaues Abmessen bringt überdies 12mm Unterschied in der Länge heraus, dementsprechend gibts für die EL61 und B660 auch unterschiedliche Führerhausdächer. Das der EL61 ist das längere.

Die EL61-Gelenkkonstruktion war gelenkiger und kann kleinere Radien befahren. Die B660 war ungelenkiger und aufgrund der größeren Räder auch in engen Kurven gefährdeter, neben dem Gleis zu stehen. Auch trugen die Schraubenfedern der späteren B660 Modelle zum Schaukeln der Maschine bei, was die Entgleisungsfreudigkeit verstärkte. Deshalb waren die älteren B660 und die EL61 mit ihren Blattfedern beliebter.

Um die Sache noch komplizierter zu machen, gab es die Typen FA860, EL71 und EL79 sowohl als Ausführung mit metallistähnlichen Fahrwerken (kleine Räder) und B660 Fahrwerken (große Räder), ohne dass die Typenbezeichnung geändert wurde.

Endgültig schwierig wirds bei den Metallist-Konstruktionen: Es gab die Standardtype (nur 600mm, Innenrahmen mit äußerem Schutzblech), die Schmalrahmen-Metallist (Außenrahmen, von 430 bis 500mm) und die Breitrahmen-Metallist (Außenrahmen, 500mm bis 750mm), die beiden letzteren wiederum mit einem Führerhaus oder mit zusätzlichem Beifahrerhaus, dementsprechend mit längerem Rahmen, aber gleichen Achsstand.
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highmichl
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Fr 08 Jan 2010, 21:49

Ich werd langsam zum BBA-Fan confused

Hast du so Typenblätter oder Zeichnungen zur Verfügung?

So schnell säuft ein Motor nicht ab und wenn läuft der gern mal auch im Wasser weiter:

Hier mal ein Motor auf dem Kopf liegend, die Kontakte sind normalerweise oben :



Ich find diese Maschinchen einfach faszinierend, so typisch DDR, alles wie ein Baukasten projektiert, aufs einfachste reduziert und trotzdem effektiv.

letzte Woche hab ich mal versucht in einer Metallist mit Schmalrahmen Platz zu nehmen. Mit meinen 1.92m fast unmöglich. Und das war noch auf der Fahrerseite, wie soll das erst bei der Mitfahrerseite funktionieren.

Für wieviele Betriebsstunden hat so eine Akkuladung eigentlich gehalten?

Von der B360 soll es gegen Ende der 80er Jahre nochmal eine Ratio-Version gegeben haben. Vielleicht war das aber auch nur eine verbesserte Exportvariante.

Glück Auf

Michl
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HF130C
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Fr 08 Jan 2010, 23:39

Zitat :
Hast du so Typenblätter oder Zeichnungen zur Verfügung?
ja .. aber einen defekten Scanner ...... leider.... (gabs hier nicht im Forum schon einige BBA-Prospekte?)

Zitat :
So schnell säuft ein Motor nicht ab und wenn läuft der gern mal auch im Wasser weiter:
Naja, der Kollektorverschluss war nicht sonderlich gedichtet, und wenn einmal Wasser drinnen war, dann ist auch der Anker aufgerostet und es gab dann als Spätschäden Windungs- und Erdschlüsse. Die Motore waren recht billig mit Lackdrahtwicklungen gebaut. Hatte man aber einen, der gut war, so hielt er ewig.

Zitat :
Ich find diese Maschinchen einfach faszinierend, so typisch DDR, alles wie ein Baukasten projektiert, aufs einfachste reduziert und trotzdem effektiv.
.... da liegst du falsch. Der Ursprung der Metallist dürfte wohl in Russland liegen, deshalb der Name. Ich kenne Maschinen mit original russischen Motoren, mit kyrillichen Fabriksschildern. (diese Motore waren die Besten!). Ob nun die ersten Metallist auch aus Russland gekommen sind oder in der DDR nach diesen Plänen nachgebaut wurden, wird ein Wismut-Archäologe wissen.

Einfach aufgebaut sind die Maschinen auch nicht: Sie haben eine Widerstandsfahrschaltung und eine elektrische Bremse, diesen Luxus hatten die Westfabrikate wie EL9 etc. alle nicht, die hatten ihre grobe 123-Serien-Paralellschaltung und das wars.

Der feinstufige B660 Fahrschalter ist aufwendig, vereingt er doch die Fahr- Bremsumschaltung auf der Hauptwalze, eine Sache, die man sich im Westen selbst bei größeren Grubenfahrdrahtloks nicht traute, geschweige denn sowas bei einer Akkulok anwandte. Im Westen gabs für die E-Bremse die umständliche Lösung über den Fahrtwendeschalter, den man auch in eine Bremsstellung bringen konnte (also Vor+Bremse, Vor+Fahrt, 0, Rück+Fahrt, Rück+Bremse) . Das war ja nicht sonderlich komfortabel.

Von Siemens gabs in der Luxusvariante einen Fahrschalter mit eigener Fahr-Bremswalze, die von der Hauptwalze über ein Malteserrad angetrieben wurde. Zwar funktionell ok, aber der Fahrschalter baut relativ groß.

Die Wismut hingegen hatte das alles in die Hauptwalze integriert, bei der Metallist/B360 in Schleifringausführung mit extra kleinem Fahrschalter, bei der EL61/B660 in einen Nockenfahrschalter. Selbst das Totmannpedal war noch in den Fahrschalter integriert (ab B360/660)

Der Fahrschalter war durchaus eine technische Hochleistung in den 50er Jahren (Metallist) bzw. 60ern (EL61).

Überhaupt sind diese BBA-Loks genial konstruiert: Gewicht und Leistung, Schwerpunktverlagerung bei Zug- und Schubkräften sind perfekt abgestimmt, die Lok klebt förmlich am Gleis und befördert mit ihren bescheidenen Leistungen von 3kW (Metallist, B360) und 6kW(EL61, B660) ungleich höhere Anhängelasten unter schwiegsten Bedingungen als die EL9 und sogar EL8, die leistungsmäßig weitaus überlegen sind.
Wer einmal schwere Züge mit einer B660 gefahren ist, wird das verstehen. Wink

Weniger perfekt waren die Radsatzmaße: Auf den 5-Jahres-Hauptwerkstattaufenthalt hingetrimmt, waren die Spurkränze im Neuzustand schon so dünn, dass man eine normale Feldbahnlok wohl kritisch ansehen würde. Auch ware die Laufflächenbreite sehr schmal, sodass die Lok keine Spurerweiterung verträgt. Dazu war die Aufkeilweite recht eng .....

Das führte dazu, dass die Wismutloks nicht über die Wismutweichen kamen, ohne dass man Radlenker und Herzstücke bearbeitete - die Loks wären auf den Wismutweichen generell steckengeblieben Laughing

Aber trotzdem, die Wismut-Typen sind die am angenehmsten zu fahrenden und zugkräftigsten Akkuloks der Nachkriegszeit.

Noch komplexer waren EL71 und EL79, aber Spitzenreiter an Komplexität ist die FA860, dort bei der Elektrik mit Gleichrichterdioden (!) und Schaltschützen.

Zitat :
Mit meinen 1.92m fast unmöglich. Und das war noch auf der Fahrerseite, wie soll das erst bei der Mitfahrerseite funktionieren.
..... och das geht schon. Die Größe ist keine Ausrede. Die Technik beim Einsteigen ist wichtig. Versuch einmal in eine Wismut EL30 einzusteigen Twisted Evil

Zitat :
Für wieviele Betriebsstunden hat so eine Akkuladung eigentlich gehalten?
Generell kann man das nicht sagen, da das vom Stromverbrauch abhängig ist. Weite Strecken, hohe Anhängelasten, Steigungen oder schlechter Batteriezustand machten ein- oder zweimaligen Batteriewechsel pro Schicht durchaus nötig.

Andererseits kam der Elektriker, der mit einem Werkzeugwagen jeden Tag einige Kilometer zu seinem Einsatzort fährt, auch eine Woche mit seiner Batterieladung aus.

Zitat :
Von der B360 soll es gegen Ende der 80er Jahre nochmal eine Ratio-Version gegeben haben.
Davon weiß ich nichts, aber trotzdem kann es stimmen.

Ende der 80er erfolgte die Umstellung auf Schraubenfedern, die Motore wurden schlechter Evil or Very Mad und die Bleche, aus der die Loks zusammengeschweißt wurden, rosteten in Ostblockmanier wie die Pest.

Aber das wirst du nicht gemeint haben Wink
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deutzl
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Fr 08 Jan 2010, 23:55

Hallo Michl!

In welcher "Schmalrahmen-Metallist" bist Du gesessen? Da gibt es ja nicht mehr Viele... study

Ratio-Version Frage Was soll das sein?

Grüße Sven K.
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Blix
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BeitragThema: Re: Akku-Loks von BBA   Sa 09 Jan 2010, 00:05

Deine Ausführungen zu den BBA Loks sind ja der Hammer! Shocked Das hab ich mir gleich alles mal als Textdatei gespeichert.

Bis wann bei BBA noch Loks gebaut wurden ist mir ja ein ziemliches Rätsel. Bei der Erzbahn in Schönborn-Dreiwerden befindet sich eine B360 und eine Fa860, die auf den Fabrikschildern mit Baujahr 1991 angegeben werden. Außerdem ist auf den Schildern bereits das neue Wismut Logo zu sehen, das nach der Wende eingeführt wurde und auch heute noch benutzt wird. Ich hab aber auch schon gehört das die Loks viel eher gebaut wurden und bei BBA nur noch auf dem Hof standen und dort, um sie besser verkaufen zu können, mit anderen Schildern versehen wurden.
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