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 Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219

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Woidbahner
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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   So 18 Okt 2009, 07:43

Hallo zusammen,

wir können auch ein Lied davon singen, wie es sich anfühlt, eine Lok von einem Spielplatz zu retten, bei der der Motor Feuchtigkeit, Sand und Schmutz nur so anzog. Bei unserer Gmeinder 20/24 vom Spielplatz München/Lochhausen haben wir vor 6 Wochen, nach längerer Suche wohlgemerkt, endlich einen passenden MWM-Motor vom Typ KD15 Z von einem Schlepperfreund günstig übernehmen können. Der Originalmotor wäre nur mit hohem finanziellem Aufwand wieder in Gang zu bringen. Leider litt das Blech auch unter dem nicht immer "weiß-blauen" Himmel. Auch hier wurden alle Bleche (ausser die Seitenbleche und das Frontblech) komplett erneuert.
Gutes Gelingen auch euch bei eurer Gmeinder....!!!

Gruss Woidbahner
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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   Mo 01 Feb 2010, 20:13

Es gibt kleine Fortschritte zu vermelden…

Wir habe das Getriebe mal geöffnet, um zu sehen was uns erwartet. Sehr zur Freude war der Ölstand noch korrekt und alles lies sich ohne Probleme durchdrehen.




Die Achsen und die Stellschrauben sind raus












Sämtliche Bremsenteile sind gestrahlt und lackiert




Gruß aus Renchen,
Jens


Zuletzt von Spielplatzlok am Di 28 Jan 2014, 22:48 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   Mo 01 Feb 2010, 20:29

Na Super,
das hätte ich bei der Lok nicht gedacht. Das gleiche Glück hatten wir bei der kleinen Gmeinder (Hedwig) dessen Getriebe so aussah:



bei der großen Gmeinder war das Glück nicht so toll, der Blick ins Getriebe sah so aus:



Ich wünsche Euch eine problemlose Restauration und freue mich auf weitere Bilder. Daumen hoch

_________________

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Spielplatzlok
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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   Sa 27 März 2010, 21:21


Hallo!

Heute war die Bestandsaufnahme des Motors dran.
Sehr zur Freude war die Korrosion im Innern nicht so weit fortgeschritten wie wir zunächst befürchteten



Demontage des Zylinderkopfes






Ein Blick auf die Kolben löste ungläubiges Staunen aus…




In den Zylindern befand sich ca.3-4cm hoch ein undefinierbares Gemisch aus Wasser, Öl und Schlamm, das erst mal “ausgelöffelt“ werden musste

Aber offensichtlich hat es die Oberseite der Kolben sehr gut konserviert




Es scheint nicht hoffnungslos zu sein…

Ach ja, der Kühler ist schon mal fertig



Gruß aus Renchen,
Jens


Zuletzt von Spielplatzlok am So 16 Feb 2014, 21:06 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Spielplatzlok
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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   So 22 Aug 2010, 22:00

Hallo!

Da wir uns in den Kopf gesetzt haben, auch den Motor der Lok wieder herzurichten, wurde er nun weiter zerlegt. Als größtes Problem dabei stellte sich heraus, die Kolben aus ihren Laufbahnen zu lösen. (Um es vorweg zu nehmen, wir haben es nicht geschafft.)
Nachdem alle Anbauteile entfernt waren, widmeten wir uns dem Kurbeltrieb. Die Pleuel wurden gelöst, Lagerschalen und Kurbelwelle sehen sehr gut aus.






Nachdem ein Pleuel gelöst war, haben wir versucht den ersten Kolben zu lösen. Dazu wurde die Laufbuchse mit dem Brenner erhitzt. Da es in diesem Zylinder nur nach oben gehen konnte, wurde durch die seitliche Motoröffnung eine Brechstange angesetzt und vorsichtig gehebelt. Das Ergebnis sah allerdings anders aus als erhofft…








Der Kolben kam mitsamt der Laufbuchse. Immerhin lies sich jetzt die Kurbelwelle drehen und der Weg für den zweiten Zylinder nach unten war frei. Zunächst versuchten wir es mit Vorschlaghammer und Unterlegholz. Als das keine Wirkung zeigte, griffen wir zu sehr rabiaten Mitteln, doch selbst die zeigten KEINE Wirkung.




Hat noch jemand solche Erfahrungen gemacht und einen Tipp für uns, wie wir die Kolben aus ihrer Behausung locken könnten? Ach ja, wir hatten die Kolben zuvor wochenlang mit WD 40 eingeweicht.

Gruss aus Renchen,

Jens


Zuletzt von Spielplatzlok am Di 06 Jan 2015, 19:48 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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jens3150
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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   So 22 Aug 2010, 23:43

Wenn ihr den Kolben so brutal mit dem Monsterstampfer verkloppt habt braucht Ihr euch um diesen Kolben wohl nicht mehr bemühen. Mich würde es wundern wenn sich dort jetzt keine Haarrisse und Verformungen im Bereich des Kolbenbodens gebildet haben. Oder habt ihr eine dicke Stahlplatte auf den Kolben gelegt ( am besten mit dem Durchmesser des Kolbens ) bevor Ihr angefangen habt zu hämmern, damit die auftretende Schlagkraft gleichmäßig auf dem Kolbenboden verteilt wird ? Ich hätte versucht, den Kolben mitsamt Buchse ( notfalls aus dem Kurbelgehäuseinneren ) auszudrücken ( mit einem Hydraulischen Wagenheber z.B. ), und dann die Laufbuchsen vorsichtig längs aufschneiden ( ohne dabei den Kolben zu beschädigen ) um den Kolben heile aus der Laufbuchse zu bekommen. Die Laufbuchsen sind eh hin und unter Zuhilfenahme eines Schleudergussrohres mit den passenden Rohmaßen problemlos nachzufertigen. Wenn die Kolben bei der Aktion draufgehen wird das ganze schon schwieriger und vor allen Dingen teurer, Kolben nachfertigen zu lassen ist nicht ganz billig ( hab das selbst mal machen lassen, auch für einen 2 Zylinder Güldner mit Kolbenschaden, damals hat mich ein Kolben über 400 DM gekostet, hab die bei Firma Wahl in Fellbach machen lassen, kann ich nur empfehlen ). Vorher würde ich die Wasserkanäle mit Salzsäure ( 30 %ige ) füllen und diese einwirken lassen, um die Kesselsteinablagerungen zu lösen, anschließend das ganze mit heißer Sodalösung spülen und dann die Buchsen ziehen. So mache ich das immer wenn ich alte Laufbuchsen ziehe, hat bislang immer gut funktioniert.
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HF130C
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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   Mo 23 Aug 2010, 01:22

Die von uns angewandte Methode der Wahl ist Folgende:

- sorgfältiges Entfernen aller Rostnarben an sichtbaren Stellen der
Laufbüchsen. Nicht mit Schmirgel entfernen, sondern abkratzen.

- Verwendung eines Gemisches aus 2/3 Petroleum und 1/3 Diesel, dieses von oben
reinkippen, unten wo der Kolben zu Ende ist, ein dickes Filzband befestigen, dieses mit der Mischung tränken, zieht sich dann in den Spalt.

- Die Mischung durchaus 1 Woche stehen lassen.

- WD40 etc. hat sich überhaupt nicht bewährt, verdunstet viel zu schnell, dringt nicht weit ein.

- Lagerschalen aus Pleuellager entfernen, die sollte man auch bei festsitzenden Kolben rausdrehen können.

- Haben wir nun die Lageschalen heraussen, dann biegen wir "Ersatzlagerschalen" aus 3mm Alublech. Diese legt man so um den Kurbelwellenzapfen, dass dieser zu 100% geschützt ist. Die untere Pleuellagerschale + Gehäuse kommt komplett weg.

- Wir bestimmen, welcher Kolben am ehesten die Chance hat, sich zu bewegen. Weiters messen wir den exakten Abstand der Kolben zum oberen Rand der Büchse.

- Da sich unsere Kurbelwelle (hoffentlich) dreht, haben wir nun dank der dünneren eingelegten "Alulagerschalen" einiges an Luft, je nach Lage der Kurbelwellenzapfen kann man die Kurbelwelle einige cm hin und her bewegen. Nun können wir versuchen, durch Schwung holen am Schwungrad (nomen est omen ...) den Kurbelzapfen via Alublech an die Pleuelstange zu drücken, dank der Schwungscheibe erreicht man - je nach Winkel - ganz erhebliche, plötzlich einwirkende Kräfte.

- Zuerst vorsichtig, dann heftiger Schwung holen. In 75% der Fälle wird sich ein Kolben nach oben bewegen. Um das festzustellen, vergleichen wir mit der ursprünglichen Abstandsmessung.

- Je nachdem, wie willig sich der Kolben bewegt, entscheiden wir uns fürs Heraustreiben (reicht der Hub des Kurbelwellenzapfens nicht mehr, so legt man ein passendes Holzstück zwischen Zapfen und Pleuelstange.

- Ist es zwar gelungen, den Kolben 1 oder 2mm nach oben zu bewegen, aber mehr nicht, dann kommt Maßnahme 2:

- Wir drehen einen Hartholzrundling, der etwa 2mm kleiner als der Zylinderdurchmesser ist. Die Stirnfläche des Rundlings muss 100% auf der Kolbenfläche aufsitzen, allfälllige am Kolbenboden befindliche Erhebungen sind auszusparen. Die Außenkanten des Rundlings müssen etwa 3mm angefast sein, um ein Verstemmen der Alukolbenkanten im Zylinder zu vermeiden.

- mit diesem Rundling und kräftigen Schlägen treiben wir den Kolben wieder die 2mm zurück in die Ursprungslage, nicht ohne fleißig mit der Petroleummischung zu schmieren.

- nun wieder mit der Schwungradmethode nach oben - es wird etwas weiter gehen usw.
Durchaus kann man nach dem millimeterweisen Bewegen des Kolbens einige Zeit verstreichen lassen und die Petroleummischung wirken lassen.

- Hat sich der Kolben mit dem Schwungrad nicht nach oben drücken lassen (Messung!), dann müssen wir schweren Herzens mit dem Hartholzrundling zuerst nach unten drücken -
aber nicht mehr als 2mm - sonst fehlt bei Zweizylindern die Luft zum Schwungholen.
Das Schlagen sollte mit einem 5 kg-Schlägel erfolgen - wenige, aber starke Schläge, genau zentrisch gesetzt!

Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte man sich im Klaren sein, dass Zylinderbüchse und Kolben eher unbrauchbar sein werden, da die Verrostung zu groß ist und es mehr sportlicher Ehrgeiz ist, die Teile zu zerlegen. Aber man soll die Hoffnung nie aufgeben ...

Wieder versucht man mit der Hin- und Her Methode, den Kolben freizubekommen.

- Methode 3 ist aufwendig: Man stellt den Motor Kopf (Halterung bauen!) und füllt in den Kolben flüssigen Stickstoff (holt man sich in der Thermoskanne von einem Gaslager).
Das Alu zieht sich zusammen und mit der Schwungradmethode sollte der Kolben nun in jedem Fall rauskommen. Vorsicht, flüssiger Stickstoff ist gefährlich, Gefahr für ungeschützte Körperteile. Das funktioniert auch mit Gusskolben, da die Rostschicht zwischen Büche und Kolben wie eine Isolierung wirkt. In jedem Fall ist bei Gusskolben Vorsicht geboten, die Kälte macht ihn spröde.

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- Nicht empfehlen würde ich: das gezeigte Anwärmen der Laufbüchse mit dem Autogenbrenner: Erstens verzieht sich mit einiger Wahrscheinlichkeit die Laufbüchse durch das ungleichförmige Erwärmen (ist so ähnlich wie wenn man ohne Kühlwasser fährt...), auch kann sich das WD40 etc. mit Altlasten keramisieren, d.h. verbacken.

- das Bearbeiten mit dem Vibrationsstampfer ist zwar innovativ, jedoch eher ungünstig, da man keinen wirklichen 'Befreiungsschlag' zusammenbringt. Auch ist die Gefahr, dass man den Kolben an der Außenkante in der Büchse verstemmt - dann ist er fester drinnen als vorher.

Noch einige Hinweise:

- Grundsätzlich muss man wissen, dass der Kolbenboden in der Mitte keinen Druck verträgt. Da ist man schneller durch als man denkt.

- An der Pleuelstange darf nur gedrückt werden, nie gezogen.

- Kommt bei den Drückaktionen die Büchse statt dem Kolben raus, so hat man die Möglichkeit, den Zylinderkopf mit Distanzen aufzuschrauben, sodass er die Büchse gegenhält - zumindest solange der Kolben noch in den Tiefen des Zylinders schlummert. Kommt die Büchse, und ist sie mit Sicherheit ohnedies kaputt, dann ist natürlich das Zersprengen der Büchse zur Gewinnung des Kolbens erste Wahl.

- Der ideale Standort für den Motor ist, um die Kolben rauszubekommen, natürlich der Lokrahmen. Da ist der Motor stabil befestigt und das Schwungrad kann man ohne kippeln am untergelegten Holzstoß bewegen. Auch kann man recht bequem auf den Lokrahmen steigen und hat einen guten Stand für allfällige Hartholz-5kg-Schlägel-Aktionen.

Wir haben immer die Kolben als einer der ersten Schritte an der Lok selbst rausgenommen. Das Getriebe sollte man vorher ausbauen. Auch das Öffnen der Schwungradmutter und vielfach auch das Abziehen der Schwungscheibe wird in hartnäckigen Fällen am Lokrahmen einfacher sein, als wenn der Motor lose herumkollert.

Die Feldbahn bringt sozusagen die eigene Werkbank mit ....

Viel Erfolg in jedem Fall ....
(Wir haben übrigens mit den obigen Methoden noch jeden Kolben zerstörungsfrei rausbekommen, selbst durch Kalissalz angebackene Kolben mussten kapitulieren Laughing ...)

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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   Mi 25 Aug 2010, 22:18

Kann der Kolben nach unten rausgedrückt werden?
Wenn ja würde ich anstatt des Zylinderkopfes einen stabilen Deckel mit einem Schmiernippel aufschrauben, dann könnt ihr den Kolben mit Hilfe einer Fettpresse rausdrücken.
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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   Fr 27 Aug 2010, 13:40

Zitat :
Wenn ja würde ich anstatt des Zylinderkopfes einen stabilen Deckel mit einem Schmiernippel aufschrauben, dann könnt ihr den Kolben mit Hilfe einer Fettpresse rausdrücken.
... wenn du diese Methode mehrmals mit Erfolg angewendet hast, dann ist das ein interessanter Hinweis.

Wenn es jeoch nur eine theoretische Überlegung ist, die noch nie in der Praxis probiert worden ist, dann wäre ich dabei etwas vorsichtig. Das Fett bringt nämlich den Druck gleichmäßig auf den Kolben, d.h. auch der Kolbenboden in der Mitte ist mit hohen Drücken beaufschlagt, und da der Kolbenboden mehr oder weniger eben ist, hält er nur begrenzten Druck aus, wird also je nach Laune auch durchbrechen.

Statt Fett könnte man ja einfacher auch mit Hydrauliköl und -Pumpe arbeiten, aber ich würde es aus Vorsichtsgründen aber nicht so machen ....
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BeitragThema: Re: Was lange währt... Aufarbeitung Gmeinder FNr. 3219   Fr 27 Aug 2010, 20:09


Hallo!

Den ersten Kolben haben wir befreit, nachdem wir die Laufbuchse aufgeschnitten und "gesprengt" haben.






Der Zweite weicht noch ein...

Vielen Dank für die Tipps Very Happy

Gruss Jens


Zuletzt von Spielplatzlok am So 16 Feb 2014, 21:12 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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