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 Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940

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Ns1
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Di 29 Jan 2013, 19:50

Moi Ari

Tolle Leistung. Fährt die nächstes mal??

MFG Andy
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Di 29 Jan 2013, 23:44

Hallo Andy kommt immer drauf an was immer gemacht werden muss. Manche arbeiten gehen nicht von heute auf morgen.
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Mi 30 Jan 2013, 20:14

Du hast recht Maik! Andy meint aber ob sie wieder fahren kann beim naechsten Sommer Museumswochenende... Dauert also noch eine weile..
Kann das noch nicht sagen, ist noch ziemlich viel Arbeit dran.... Grippe Schlüssel
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Fr 08 Feb 2013, 13:41

Und weiter mit der Lok:




Kleinarbeiten: ein par einfache Teilen nachgefertigt die nicht (mehr) im Lokbausatz erhalten waren... einfach gefeilt aus eine Schraube... So koennte mann das in Frueher Tagen ohne drehmaschine auch so gemacht haben...... Die stehende Bohrmaschine hat hier aber gute Diensten geleistet.


Der Gabel in der Getriebedeckel war ganz fest.... viel Oel und etwas Zeit und Kraft und sie geht wieder...


Die Gabel fuer die Vor- und Ruckwaerts gang war beim vor-vor besitzer schon ausgebaut und war fest. Eine Woche in Dieseloel wirkt wunder...
Die Schweissarbeiten an die Gabel verraten das sie gebrochen gewesen ist.... Vielleicht beim ausbauen?


Das Loch fuer der Keil war durch diese Schweissarbeiten zu klein geworden und musste ausgebohrt werden


Der Gabel wieder eingebaut.


Stange eingebaut.


Der Hebel muss spaeter noch montiert werden....




Der gesammte Baustelle..


Eeeeehh... Hier braucht mann unbedingt die Bauanleitung der Baukasten! Very Happy






Probepassung. Gleucklicherweise fehlen auch hier keine Wichtige Teilen....


Auch hier ein Par Kleinteilen angefertigt. Die Teilen sind einfach aus einen alten Lorenlager-rollen gefertigt.
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   So 10 Feb 2013, 16:08

Und wieder ein tag im Werkstatt:




Schoene Details: die 2 Seiten des Oelbehalterdeckel....


Sehr wicht zur mir ist die erhaltung von so viel wie moegliches Originalsubstanz. Ausser wens absolut nicht mehr geht will ich auch alle originale Mutter und Bolzen wieder gebrauchen. Diese Zwei von Oeldeckel waren total abgenutzt und verrostet die koennte mann mit ein Mutterschluessel nicht mehr drehen. Da hab ich in unsere grosse alte Bolzen Vorrat gesucht, liess sich aber keine andere gleiche Groesse und gewinde finden...(Typisch)
Bolze allso gereinigt, mit der hammer die Bolze kaltgeschmiedet und ein bischen mit der Feile dran. Die beide Bolzen sind jetzt ein Schloesselgroesse kleiner aber wieder brauchbar.


Aufgearbeitet.






Alle Bolzen, Mutter und Ringe die noetig sind fuer das Getriebedeckel und anschrauben von die Achslagerfuehrungen hab ich heute gereinigt, entrostet, wieder gangbar gemacht und einmal angepinselt... Viel arbeit...Das hat mir das Groesste Teil der Tag gekostet....






Am ende der Tag mal der Keuhler Inspektiert. Da war sehr viel dreck drin, inklusieve ein altes Voegelnest! Auch sehr viel Kalkabsetztung und rostige Nagel...
Der untere wasserleitung muss repariert werden, da sind Loecher drin. Leider fehlt der kuehlerdeckel.
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BeitragThema: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   So 10 Feb 2013, 17:54

Hallo Ari,

ist doch immer wieder toll, wie sich die Natur unsere technischen Errungenschaften so zu Nutze macht, und wenn es als Vogelnest ist. Außerdem beweist das wieder einmal die Umweltverträglichkeit der Feldbahn. Wir Feldbahner sind eben die wahren Grünen, nur hat sich das noch nicht herumgesprochen.
Die "Wende-Öllochdeckel" haben mir an meinen Loks auch schon immer gefallen und beweisen, dass der Export bei O&K eine wichtige Rolle gespielt hat. Übrigens sind die Schriftfelder original gelb lackiert (mit schwarzem Text), wie alle Teile, die mit Öl zu tun haben. So ist auch das Getriebe von innen ursprünglich komplett gelb, wovon sich bei mancher Lok noch Spuren erhalten haben.
Was die Schrauben angeht, so mache ich es genau so wie Du, entrosten mit Flex-Drahtbürste und konservieren. Sie sind ja vom Gewinde her meist wie neu, nur Kopf und Mutter korrodieren.
Die Mühe (und Zeit) des Lackierens würde ich mir an Deiner Stelle allerdings sparen, denn beim Zusammenbau geht die Farbe ja doch wieder ab. Du musst sowieso zum Schluss nochmal über alles lackieren, das haben sie bei der "Montania" früher auch gemacht. Wenn Du willst, kannst Du die Schrauben mit Owatrol behandeln, damit sie bis zur Endmontage nicht wieder anrosten.

Grüße

Matthias
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Di 12 Feb 2013, 21:05

Broschkisch schrieb:
Die Mühe (und Zeit) des Lackierens würde ich mir an Deiner Stelle allerdings sparen, denn beim Zusammenbau geht die Farbe ja doch wieder ab. Du musst sowieso zum Schluss nochmal über alles lackieren, das haben sie bei der "Montania" früher auch gemacht. Wenn Du willst, kannst Du die Schrauben mit Owatrol behandeln, damit sie bis zur Endmontage nicht wieder anrosten.

Grüße

Matthias

Hallo Matthias,

Ich hab mehr die unterseite lackiert, da wo mann nicht mehr dran kommt. Ich schmiere die Bolzen sowieso ein mit Oel oder Fett bevor montage. Natuerlich werde ich die Bolzenkoepfe und Mutter nochmal lackieren wen Montiert. Bis zur Montage bleiben die gesauberte Bolzen im (geheitzte) Werkstatt gelagert, dann Rosten sie nicht.

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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Mi 27 Feb 2013, 23:09






Der Kuehler ist leider kaputt... Wir haben schon ein Geschaeft gefunden wo mann sie reparieren kann....




Bolzen der wasserleitung sind sind total festgerostet und abgebrochen.... Einer kam noch raus der andere bereitet mehr Probleme....




Neue Dichtungen fuer Achslager


Jan an der Arbeit beim montieren der Achslager









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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Di 09 Apr 2013, 22:04

Und wieder weiter::










Leider ist die Oel ablassleitung nicht mehr in Baukasten erhalten. Bis eine neue Leitung hergestellt ist (materialmangel) haben wir mal eine einfache Abdichtung gemacht.

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Waehrend des Museumswochenende haben Vincent und Edwin (berufsschlosser! Very Happy ) der Getriebedeckel montiert, das Getriebe in Rahmen gehoben, Motor und Getriebe verbunden und Motor fest am Rahmen geschraubt. Edwin hat das Getrieberad wieder aufgebaut. Das sieht fast wieder wie eine Lok aus!























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