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 Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940

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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   So 02 Dez 2012, 19:12

Aha.. ok vielen dank Matthias. Ist alles gut zu wissen.

SG Ari
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   So 02 Dez 2012, 21:50

Wieder so zwischendurch etwas an die Lok gemacht...

Bevor aufarbeitung




Und danach




Das Getriebe mal angesehen. Gleucklicherweise alles kommplet. Leicht angerostet, sieht aber weiter ok aus...





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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   So 02 Dez 2012, 22:01

Donnerstag 15 November:


Auslassventil seite....


Schon besser


Ventile aufgearbeitet und geschliffen.


Dieser Schwinghebel ging sehr schwer. Das Kupferlager etwas abgefeilt an die aussenseite und das problem war aufgehoben.




Leider ist die originale Sitze nicht im Baukasten dabei... Ich hab diese auf einer Flohmarkt gekauft, entrostet und geoelt...



Zuletzt von Decauville_nl am So 02 Dez 2012, 22:09 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   So 02 Dez 2012, 22:06

Evert-Jan hat der Brennstoffpumpe und der Duese nachgesehen. Der Pumpe ist noch Prima weil der Duese leider total fest war. In ISK Werkstatt haben wir einer Ersatz bekommen...




Duesentester


Der Baustelle

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PeterP
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Mo 03 Dez 2012, 09:33

Hallo Arnoud,

schön, dass es mit dem Motor und dem Getriebe weitergeht.

Eine Frage zum Zylinderkopf. Man erkennt an den beiden Kipphebeln jeweils eine kleine Schrauben-Zugfeder. affraid

Was machen die da? Sollen die Klappergeräusche der Kipphebel verhindern, indem sie die Kipphebel gegen die Stößelstange ziehen??? War das original so?

Noch eine Frage zum Getriebe: Die Funktion der beiden "zylindrischen" Teile kann ich nicht erkennen. Möglicherweise sollten ja 2 Kupplungen im Getriebe sein, aber ich sehe keine Betätigung. Könnten das Freiläufe sein?


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Seppelbahner
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Mo 03 Dez 2012, 10:00

PeterP schrieb:


Noch eine Frage zum Getriebe: Die Funktion der beiden "zylindrischen" Teile kann ich nicht erkennen. Möglicherweise sollten ja 2 Kupplungen im Getriebe sein, aber ich sehe keine Betätigung. Könnten das Freiläufe sein?



Hallo Peter,

Da meine CKD-Loks und auch die M00 nach dem gleichen Prinzip funktionieren, antworte ich mal auf diese Frage - im Getriebe befinden sich zwei Konuskupplungen zum schalten der Gänge, die durch verschieben der Getriebewelle jeweils eingekuppelt werden. Links auf dem unteren Bild ist der "Mitnehmer" zu sehen, mit dem die Welle mittels Handrad und Schaltklaue zum einkuppeln entsprechend verschoben wird.


Zuletzt von Seppelbahner am Mo 03 Dez 2012, 10:09 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Mo 03 Dez 2012, 10:05

Hallo Matthias,

danke, jetzt ist es klar. Die kleinen Mitnehmerstifte hatte ich gesehen, bin aber nicht darauf gekommen, dass damit die gesamte Welle mit den Kupplungsgehäusen axial verschoben wird. Bei den von mir für die Lok verwendeten Getrieben sind 2 Ortlinghauskupplungen verbaut, die eine ganz anders aufgebaute Betätigung haben.

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Decauville_nl
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Mo 03 Dez 2012, 22:01

PeterP schrieb:
Hallo Arnoud,

Eine Frage zum Zylinderkopf. Man erkennt an den beiden Kipphebeln jeweils eine kleine Schrauben-Zugfeder. affraid

Was machen die da? Sollen die Klappergeräusche der Kipphebel verhindern, indem sie die Kipphebel gegen die Stößelstange ziehen??? War das original so?


Ich denke der Stossstange und kipphebel mussen immer kontakt machen um die genaue bewegung der ventile gut einstellen zu koennen. Vielleicht das unsere Motorenexperte mehr dazu sagen koennen...





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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Di 04 Dez 2012, 09:21

Hallo Arnoud,

danke für die Zeichnungen. Die Konstruktion ist also original.

Eine Erklärung wäre nach meinem Verständnis der rollengeführte Schlepphebel an der Nockenwelle. Die Feder am Kipphebel könnte dafür sorgen, dass die Rolle des Schlepphebels immer am Nocken der Nockenwelle anliegt. Zusätzlich könnte ich mir auch eine Geräuschdämpfung vorstellen. Die Feder kann das durch notwendiges Spiel (Ventilspiel) entstehende Geräusch dämpfen, in dem sie die beweglichen Teile gegeneinander spannt.

Evtl. hat ja jemand eine andere und bessere Erklärung, so ein Konstruktionsdetail habe ich bisher noch nicht gesehen.

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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DSM lok 23 - O&K RL1c No.10826, 1940   Di 29 Jan 2013, 00:07

Es geht wieder langsam weiter:




Schoene Schwarze Glocke gefunden bei einen Scheunenverkauf... Very Happy




Aufgearbeitete Teilen. Suche noch ein Kommplette Kupfere Oelhahn aber die wird sich schon finden lassen...



Der Regulierung.... Interessante bauweise!


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