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 Bauwagenwettbaudokumentation

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febagco
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BeitragThema: Endlich Weiterbau am Mannschaftswagen der StrubeBahn   Mi 27 Aug 2008, 12:01

So, nun gehen die Bauarbeiten an unserem Mannschaftswagen auch endlich weiter cheers
Nach materialengpaß-genötigter Unterbrechung bauen wir nun auch weiter an unserem Mannschaftswagen. Alle gut
Man gut, dass Zeit bei uns eher keine Rolle spielt und wir StrubeBahners herkunftsbedingt mit Materialengpässen hervorragend umgehen können ﱡ

Nun hat die Firma Bischoff aus Staßfurt die benötigten Federn geliefert.
Pünktlich und in guter Qualität д




Über den Preis schweige ich lieber, aber DEN mussten wir dafür eintauschen
[



Zuletzt von febagco am Di 11 Nov 2008, 23:45 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bauwagenwettbaudokumentation   Mi 27 Aug 2008, 13:39

Mahlzeit!

Wo werden die Federn denn nun genau eingebaut?

GRuß Sven
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BeitragThema: da   Mi 27 Aug 2008, 13:45

daaaaaaaaaaaa



ungefähr Tschuldigung
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BeitragThema: Stahlarbeiten für den Wagenkasten   Mi 27 Aug 2008, 13:56

die Profile und die Knotenbleche für den Wagekasten liegen bereits seit einigen Wochen in der Werkstatt rum





Aber den Wagenkasten können wir erst anfangen, wenn das Fahrwerk fertig ist, weil das Teil ja dann doch ganz schön groß und schwer wird und Laufkatzen usw. in der Werkstatt leider nicht vorhanden sind. Question
Also erst mal Federn einbauen, dann Brückenrahmen mit Drehgestellen vereinen, damit das Teil bewegt werden kann und dann wird der Wagenkasten zusammengepfriemelt king
Nicht ganz klar ist, ob der Wagenkasten geschweißt oder ge(lügen)nietet werden wird Bahnhof

Schreibt mal Eure Meinung dazu ﱢ
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BeitragThema: Re: Bauwagenwettbaudokumentation   Mi 27 Aug 2008, 14:55

Mahlzeit Co,

also willst du die Rollen abfedern?

Nietimmitationen sind zwar optisch immer ganz nett, aber werden leider in den wenigsten Fällen auch an den richtigen Stellen und in der richtigen Größe gemacht.

Besonders schön ist das an diversen Dampfloks zu erkennen, die nachträglich wieder genietete Wasserkästen und Führerhäuser bekommen haben. Da werden für die Wasserkästen oft zu große Nietabstände genommen, so daß es bei richtiger Nietung nie und nimmer dicht werden würde. Oder man verwendet bei den Führerhäusern den gleichen engen Abstand wie am Wasserkasten und den gleichen Nietschaftdurchmesser. Damit sind dort die Abstände zu eng, die Durchmesser der Schließköpfe zu groß.

Für Wasserkästen sind 10-16 mm Durchmesser bei einem Abstand von ca. 30-60 mm notwendig bei Führerhäusern reichen 6-8 mm mit ca. 80 -100 mm Teilung. Am besten überlegt man sich, welchen Schraubendruchmesser man verwenden würde.

Wenn der Rest des Wagens sowieso schon geschweißt ist macht es in meinen Augen wenig Sinn. Wenn ihr dann doch schummelnieten wollt, würde ich 10er oder 12er Niete vorschlagen, die U-Profile für den Aufbau sollen sicherlich senkrecht am Langträger angeschweißt werden, da würden sich dann 3 Niete durch den Steg gut machen, das war z.B. bei den Lazarettwagen des 1.WK üblich, ebenso bei den Knotenblechen.

Habt ihr eine Zeichnung, wie der Wagen am Ende aussehen soll, oder wird improvisiert?

Gruß Sven
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BeitragThema: Re: Bauwagenwettbaudokumentation   Mi 27 Aug 2008, 21:53

hallo Maschinist
vielen Dank für die Niettipps
ich bin von den Nieten auch nicht ganz begeistert
am Monsterkulidach fand ich die Nieten erst auch ganz nett
aber mittlerweile denke ich, nur geschweißt wäre ehrlicher.
Bilder oder besser Skizzen von unserem Vierachser findest du in diesem Beitrag auf Seite 2

febagco


Zuletzt von febagco am Fr 19 Sep 2008, 00:49 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Einbau der Federn   Fr 19 Sep 2008, 00:43

hallo Feldbahners
der erste Federtopf ist fast fertig









von diesen Federtöpfen wird es 4 Stück geben, einen für jede Stützrolle
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BeitragThema: ein Tag weiter   Fr 19 Sep 2008, 21:42

ein Tag später sieht das dann schon so aus




hier noch mal frontal erst mal nur aufeinandergelegt




Das Teil wird es viermal geben - zwei für jedes Drehgestell
Die Rolle kommt nach unten und über sie und ihre drei Schwestern stützt sich der Brückenrahmen auf die beiden Drehgestelle ab
Federweg 40 mm
mal sehen , wie sich die Konstruktion einbauen läßt
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BeitragThema: Re: Bauwagenwettbaudokumentation   Sa 18 Okt 2008, 21:52

die Federtöpfe sind in den Träger eingebaut




seitlich sind zwei Anschläge angeschweißt, um ein Herrausfallen der Federn zu verhindern







hier liegt der Rahmen noch verkehrt herrum auf den Montageböcken

rechts stehen bereits die Drehgestelle
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BeitragThema: Hochzeit!!!!!!!!!!!!!!!!!!   Sa 18 Okt 2008, 22:06

Heute war ein wichtiger Tag für unseren Mannschaftswagenbau

Der Brückenrahmen wurde auf die Drehgestelle gesetzt.
Das war bei der Größe nur mit gut 10 Mann möglich, da keinerlei Hillfmittel wie Kran usw. zur Verfügung gestanden haben ( wir machen eben echt FELDBAHN!).
Die Belohnung für die Plackerei steht schon auf dem Rahmen!










hier noch mal ne Seitenansicht




Der Federweg beträgt gut 40 mm und die Sicherungsplatten dienen gleichzeitig als Notabstützung


Zuletzt von febagco am Sa 18 Okt 2008, 22:25 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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