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 Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z

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Lokoman
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   So 17 Mai 2009, 16:58

Welches Museum? Ich kenn mich hier nicht aus.:-(
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Fauli
Hausmeister


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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   So 17 Mai 2009, 19:15

Wer lesen kann ist klar im Vorteil ! Auf der Ersten Seite des Threads wurde die Frage schonmal gestellt und beantwortet !

Grüsse

Fauli

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"Das Gesetz ist das Eigenthum einer unbedeutenden Klasse von Vornehmen und Gelehrten, die sich durch ihr eignes Machwerk die Herrschaft zuspricht."
Georg Büchner
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   So 17 Mai 2009, 22:47

Guten Abend miteinander und hier besonders JW 200,

habt Ihr nur das Stichmaß, oder bei Euch Keilmaß geändert? Wenn Ihr beim Drehen, eine beim Stangenantrieb im Laufe der Jahre übliche Erscheinung des Unrundseins festgestellt habt, werden dann bei Euch auch die Achslagerflächen und die Radreifenprofile überdreht?

Viele Grüße
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JW200
In Memoriam


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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   Di 19 Mai 2009, 10:42

Hallo,

bei diesen Achsen haben wir nur das Keilmaß geändert, Laufflächen und Spurkranz sind in einem guten Zustand.

Die Achsen sind jedoch nicht unrund, sondern nur durch die Ausgleichsgewichte für die Stangen unwuchtig.

Lg Stefan
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AFA
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   Di 19 Mai 2009, 16:32

Hallo,

eine Frage:

Was ist das Keilmaß?

Gruß Jochen
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Carsten Lücke
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   Di 19 Mai 2009, 17:02

Hallo Fauli,

warum hast Du dem Lokoman denn so unwirsch geantwortet? Vielleicht hat er es überlesen.
Kann doch passieren?

Gruß Carsten
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Lokoman
Museumsbahndirektor


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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   Di 19 Mai 2009, 17:11

Ist nicht schlimm
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M. Böckl
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   Di 19 Mai 2009, 17:27

Hallo AFA,

das Keilmass stellt den Abstand der Innenlaufflächen der Radscheiben zueinander dar. In unserem Fall war klarzustellen, dass die G75Z durch die verschmälerte Spurweite (580 anstatt 600mm) genügend Spiel aufweisst, um über Weichenherzen und Kreuzungen problemlos laufen zu können.

@Lokoman, Fauli & Carsten:
Seid bitte so nett und "streitet" per pm, aber nicht hier.
Es gibt genügend Eisenbahnforen, in denen dadurch konkrete und wichtige Informationen zur Nebensächlichkeit wurden....

In diesem Sinne:
Feldbahnfreunde!
Manfred
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M. Böckl
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   Di 19 Mai 2009, 17:50

Hier nun einige Korrekturen bezüglich meiner Aussagen/Feststellungen betreffend der Ruhrthaler G75Z Nr. 3206:

"Wolfsegg Traunthaler Kohlenwerks GmbH."
Die WTK war bei Auslieferung unserer G75Z eine GmbH, später dann eine AG

"Diese Maschine ist Fab.-Nr. 3206, Bj. 1954 und wurde anfangs bei der WTK als Nr. 1 geführt, letztlich als Nr. 2".
Die G75Z Nr. 3206 wurde IMMER als WTK Nr. 2 geführt; falsche Bilduntertitel in einschlägigen Büchern führten zu diesem Irrtum.

"bei der WTK gab es KEINE verschiedenen Führerhäuser und der Fuhrpark wurde nicht in Ober- und Untertaglokomotiven geteilt"
Ich wurde eines Besseren belehrt: es gab bei der WTK eine Lok, die wirklich ein etwas vergrössertes Führerhaus hatte und (zum Glück) noch hat; es handelt sich dabei um die G100Z, die bei Fortuna bestens bedient wird.

"@ Schroeder: Ja, Wasser wird zerstäubt über eine Düse in das "Fallrohr" des Auspuffs eingesprüht, der eigendliche Abgaswäscher befindet sich unterhalb des Motors und ist ein fix mit dem Rahmen verschweisster Kasten - Grösse in etwa LxBxH 100x70x25cm."
Nach Ausbau des Motors Mercedes M203B haben wir feststellen können, dass der Auspuffwäscher NICHT mit dem Rahmen verschweisst ist und als eigenständige Komponente zu behandeln war.


.....ich lerne nie aus....

Manfred
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Dieterderbaer
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z   Mi 20 Mai 2009, 00:47

Hallo Manfred,

danke für Korrekturen bezüglich der unterschiedlichen Führerhäuser. Ich dachte schon Alzheimer hätte von mir Besitz ergriffen.

Nun bin ich beruhigt.

Grüße von

Dieter aus Köln
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Aufarbeitung Ruhrthaler G75Z
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