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 Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM

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AutorNachricht
Silbergräber
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 11:38

O&K_RL1a schrieb:

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Die unangeschlossenen Anbauteile... Wer erkennt das Zeug?  Wink
Ich mutmaße mal: links die Steckdose für die Stromversorgung der Wagen und/oder das Steuerkabel für den Notaus, dann die "Verteilerdose" für selbige, und rechts der Notaus-Schalter - eine kombinierte Seilzug- und Elektrobremse.

LG

Jörn
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Louis S.
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 11:41

Danke für den Hinweis, da muss ich Ihnen Recht geben.

Gruß Louis S.
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Marian Sommer
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 11:45

Und wenn dann jemand wegen einer Rüge rügt, sollte er doch wenigstens in diesem Beitrag darauf achten, dass er alles richtig schreibt, oder? So würde ich das jedenfalls sehen, muss man aber nicht zwingend,

Marian Sommer.

P.S.: Wir Ossis werden nunmal bei solchen Bemerkungen, und seien sie als Spaß gemeint, auch nach mehr als 25 Jahren hellhörig. Das muss man nicht teilen, aber man kann versuchen, es zu verstehen, es gibt nämlich Gründe dafür...
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Louis S.
Dampflokheizer


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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 12:05

Marian, lächeln! Immer lächeln! Die Gedanken sind frei.

Ein herzlicher Gruß von Steffen
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Matthias S.
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 12:13

Das war mir so klar, das Felix für den Spruch auf Ohren kriegt. Very Happy

_________________
Grüße, Matthias

wir können alles, außer hochdeutsch

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Zuletzt von Matthias S. am Mi 21 Feb 2018, 12:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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hfb312
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 12:14



Hallo Feldbahner aller Bundesländer,

ich pers. oder sicher auch nicht dass FFM e.V. würde behaupten, dass Feldbahnprodukte aus DDR Produktion "Murks" waren oder sind! Wir alle haben und lieben sie doch und sie haben sich immer bewährt. Eher eine unüberlegte Äußerung jüngerer Menschen - so meine ich. Für die Rechtsschreibung muss jeder selber "haften"- sollte sich aber um Korrektheit zumindest sehr bemühen.

Gruß

Rüdiger
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ZG
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 12:48

Mal ehrlich, es gibt doch keinen Grund aus dem "Murks" und dessen orthografischen Folgeerscheinungen hier eine Grundsatzdiskussion mit Drohungen zu machen.
Ich bin da voll bei Matthias. Felix hat in freudiger Erwartung die passende Backe quasi hingehalten und es kam wie es kommen musste. Laughing
Ist aber kein Grund hier in Panik zu verfallen. Wink

Gruß Torsten
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deutzl
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 13:05



Hallo,

nun wer austeilen kann, muss auch einstecken können Very Happy

@Rüdiger Dein letzter Post sollte es genau beschreiben... Arrow

Was mich viel mehr interessiert sind die "typischen" Anbauteile! Danke für den Versuch von Jörn.
Leider habe ich diese, in dieser Form, noch nie so an "U-Booten" gesehen.
Gibt es dafür Belege oder Einsatzbilder? Danke für eine Erklärung.

Grüße Sven K.
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Marian Sommer
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 13:44

Hallo in die Runde,

konkret kann ich zu den Teilen zwar auch nichts sagen, aber -

1 - eine irgendwie geartete Elektrobremse ist mir nicht bekannt.
2 - Eine Beleuchtung oder Stromversorgung für andere Abnehmer (Handyladegräte Evil or Very Mad ?) kenne ich auch nicht, wäre aber grundsätzlich denkbar.
3 - Der rote Schalter könnte mit einem Seil oder einer dünnen Kette verbunden gewesen sein, welche(s) unter dem Dach durch den Wagen  gespannt wurde und an dem man als Notsignal von jedem Platz aus ziehen konnte, was den Schalter auslöst.
4 - Die Steckdose ist eine 7-polige Anhängersteckdose aus dem Kfz-Bereich, das dürfte für keinen hier neu sein. An beiden Enden des Wagens eine solche Dose, zwischen den Wagen sowie zur Lok hin ein entsprechendes Kabel, am Zugende evtl. ein Endstecker.
5 - Kabel von der Dose 1 durch den silbergrauen Kasten hindurch (+ Abgang zum roten Schalter) weiter zur Steckdose auf der anderen Seite ziehen, so könnte gewesen sein.
6 - Die eigentliche Verdrahtung kann jeder sich selbst ausdenken, im Idealfall wird auf der Lok sowohl beim Ziehen am Strick im Wagen als auch im Falle einer Zugtrennung ein Signal ausgelöst. Dazu muss es auch auf der Lok eine passende Einrichtung geben, aber da kommt man natürlich auch selber drauf...
7 - Ich würde empfehlen, nicht die 78 V vom Akku durchzuschleifen, sondern 12 V abzugreifen, was für die Hupe der B360 sowieso passier(en soll)t(e). Falls doch Ladesteckdosen, Entertainmenttechnik oder was auch immer installiert werden sollte, geht das wieder nicht, weil die abgegriffenen Zellen sich schneller entladen.
8 - Und jetzt wird's haarig: Ich würde nicht ausschließen wollen, dass die ganze Einrichtung erst später ergänzt wurde, und zwar wenn die Wagen zwischenzeitlich mal in einem Besucherbergwerk im Einsatz waren. Aber, zwei unserer U-Boote haben zumindest mittig Signalknöpfe und die Steckdosen, Notsignaleinrichtungen waren also durchaus auch im Arbeitsleben vorhanden. Nur hat unsere aus der gleichen Grube stammende EL 9 keine dazu passende Signaleinrichtung, an B360 bzw. B660 habe ich sowas auch noch nicht gesehen.

Viele Grüße,

Marian Sommer.
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Matthias S.
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BeitragThema: Re: Aufarbeitung DDR Grubenpersonenwagen der Feldbahnsammlung Felten im FFM   Mi 21 Feb 2018, 20:01

Schön dass es nun wieder sachlich zugeht.

hfb312 schrieb:
Hallo Feldbahner aller Bundesländer,

ich pers. oder sicher auch nicht dass FFM e.V. würde behaupten, dass Feldbahnprodukte aus DDR Produktion "Murks" waren oder sind! Wir alle haben und lieben sie doch und sie haben sich immer bewährt.
Gruß

Rüdiger  

Da möchte ich vor dem versammeltem Forumsgericht doch mal Einspruch erheben. Der Aussage kann ich im allgemeinen schon zustimmen, aber es gibt Ausnahmen. Meine Hunte aus Ehrenfriedersdorf sind derart schlecht verarbeitet, dass die Bezeichnung "Murks" noch eine Untertreibung ist. Beim Bau wurden die Bleche nicht maßhaltig zugeschnitten, man hat sich nicht die Mühe gemacht die dabei entstandenen Spalten zuzuschweißen oder überstehende Bleche abzuschneiden, entgraten war anscheinend auch ein Fremdwort.
Die Radlager und ihre Sitze sind von derart schlechter Qualität, dass sie, obwohl nur wenige Jahre im Betrieb, alle völlig eingelaufen und teilweise zerbröselt sind. Nie wieder habe ich vergleichbaren Pfusch gesehen, auch nicht an den vielen französischen, chinesischen und albanischen Loren die mir schon vor die Linse gehüpft sind.
Wir haben damals zusammen mit Wiesloch 8 Hunte geholt, man war dort genauso unglücklich mit dem Kauf.
Um nun den Bogen zu den U-Booten von Felix zu spannen: Wenn die genauso schlampig gebaut sind, wäre die Bezeichnung Murks mehr als gerechtfertigt. Vielleicht kommt seine Aussage ja gar nicht von ungefähr.


_________________
Grüße, Matthias

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