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 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet

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Blix
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BeitragThema: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    Fr 18 Sep 2015, 00:35



Hallo,

die Brigadelok 99 3315 war bis 1977 bei der Waldeisenbahn Muskau im Einsatz und gelangte dann zur Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth, wo sie bis zum Jahr 2008 im Einsatz stand. Dank der guten Kontakte zwischen beiden Vereinen gelang im Jahr 2013 der Rückkauf der nicht mehr betriebsfähigen Lok durch den Waldeisenbahn Muskau e.V.. Dank des guten allgemein Zustands wurde eine betriebsfähige Aufarbeitung der Lok schnell ins Auge gefasst, doch musste für deren Ausführung erst die Finanzierung gesichert werden. Durch die unermüdliche Arbeit der WEM Mitglieder gelang es Fördermittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm V der Bundesregierung und Mittel des Freistaates Sachsen zu Kofinanzierung zu erhalten. Der trotzdem nicht unerhebliche Eigenanteil konnte durch Spenden von Eisenbahnfreunden aus der gesamten Bundesrepublik, Firmen und Mitgliedern der WEM gesammelt werden.

Am 10. September wurde die 99 3315 nun von Weißwasser ins tschechische Žamberk gebracht wo die Maschine eine vollständige Hauptuntersuchung erhalten wird. Dies wird durch die Firma 1.Kolínská lokomotivní s.r.o. geschehen, welche nicht nur das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat sondern auch eine hervorragende Vita besitzt. Die Firma mag im westeuropäischen Raum noch recht unbekannt sein, gehört aber zu den festen Größen beim Thema Dampflokaufarbeitung im osteuropäischen Museumsbahnsektor was erfolgreiche Projekte in Tschechien, der Slowakei, Polen, Lettland und Russland unterstreichen. Von der Qualität der dortigen Arbeit konnten sich die Mitglieder der WEM nicht nur vor Ort, sondern auch vielfach an Lokomotiven, die in der dortigen Werkstatt aufgearbeitet wurden, überzeugen. Unter anderem wurden durch diese Firma bereits 2 Brigadeloks für das Freilichtmuseum Ventspils in Lettland aufgearbeitet, wodurch man bereits Erfahrung mit diesem Loktyp besitzt.

http://www.1loco.eu/DE.index.php

Vorgesehen ist die 99 3315 in der Saison 2016 in Betrieb nehmen zu können. Trotzdem läuft die Spendenaktion für die Lok weiterhin fort um auch für unvorhergesehene Probleme bei der Aufarbeitung gerüstet zu sein.

http://www.waldeisenbahn.de/de/archives/5957#more-5957






Fotos: Olaf Urban
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deutzl
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BeitragThema: Re: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    Fr 18 Sep 2015, 01:18

Hallo Felix,

Danke für die neuen Informationen. Da kann man sich auf eine weitere betriebsfähige Brigadelok freuen. Viel Erfolg bei der Aufarbeitung!

Grüße Sven K.
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BeitragThema: Re: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    Mo 29 Feb 2016, 12:18



Hallo,

gestern wurde am fertigen Rahmen der 99 3315 noch die Endlackierung angebracht (man beachte die überabeiteten Achslagerführungen):

und die neuen Achslagerschalen gefräst:


Der Kessel weilt hingegen in Kolin. Der Rest der Teile lagert noch weitgehend unbearbeitet sauber geordnet im Zamberk. Hinten links die HU einer 200 PS Skoda Bn2t auf 1000mm (ex 900mm) für Pi.-bahn Kosice. Das angeschlossene private Technikmuseum samt Feldbahnsammlung (plus Autos, Motorräder, Dampfmaschinen, Stationärmotoren, Dampfwalzen, Lokomobilen, etc.) ist gigantisch und kann nach Voranmeldung in dieser alten riesigen Textilfabrik auch besichtigt werden!

Gruß

Rüdiger
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BeitragThema: Re: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    So 06 März 2016, 15:29

Mahlzeit Rüdiger,

schön, dass du auch einen flüchtigen Blick auf die 3315 werfen konntest. Allerdings stimmt die Aussage "der Rest der Teile sei noch weitgehend unbearbeitet" so nicht. Der Kessel steht in Kolín kurz vor der Wasserdruckprobe, die Radsatzgruppe ist in Bearbeitung, die Armaturen sind bis auf Strahlpumpen und Sicherheitsventile fertig, die äußere Steuerung ist in Arbeit, Wasserkästen und Führerhaus ebenso. Unbearbeitet sind lediglich die Bremse und die Rohleitungen, die naturgemäß erst beim der Montage eingepasst werden können. Leider habe ich es bislang nicht geschafft, über die Aufarbeitung zu berichten und möchte das gern heute Abend nachholen.

Gruß Sven
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BeitragThema: Re: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    So 06 März 2016, 20:25



Mahlzeit!

Hier nun ein Bildbericht zur Aufarbeitung der Lok in Žamberk (Senftenberg in Böhmen). Nach dem Transport der Lok in die Werkstatt wurde sie in die Hauptbaugruppen
zerlegt und diese auf die gemeinsame Befundung mit der Arbeitsgruppe Dampflok der WEM vorbereitet.



Der ausgebaute Altkessel (Henschel 15307/1917) wurde zur ersten Befundung in den Werkhof auf das Fahrwerk einer LAS gestellt.
Anhand des Betriebsbuches konnten die regelmäßigen Instandsetzungen in Krauschwitz, sowie den Ausbesserungswerken Wittenberge,
Stendal und Görlitz sehr genau nachvollzogen werden. Wirklich original sind demnach nur der obere Teil des Langkessels samt Dampfdom
und Träger für die Knorr-Speisepumpe. Der komplette Hinterkessel samt Feuerbüchse sowie die Rauchkammer mit Rohrwand und der Langkesselboden
wurden bereits vor dem Verkauf der Lok an die DKBM erneuert.
Der vorgefundene Zustand ließ entgegen früherer Vermutungen den Gedanken an eine Aufarbeitung zu. Weitere Untersuchungen erfolgten nach dem Transport
in die Kesselschmiede nach Kolín.



Der ausgeachste Rahmen auf dem Richtstand. Aufgrund des guten Zustandes wurden die Zylinder nicht demontiert, eine mechanische Bearbeitung war nicht notwendig.
Die Rahmenvermessung und Befundung ergab umfangreiche geometrische Abweichungen vom Sollzustand und einige kleinere Risse, sowie Verschleiß- und Korrosionsschäden



Die ausgebaute Klien-Lindner-Hohlachse. Nach langer Diskussion wurde beschlossen, sie analog zur 99 3317 durch eine starre Achse zu ersetzen, um den Anforderungen der heutigen Betriebsbedingungen Rechnung zu tragen. Dies bedeutet den kompletten Neubau eines Radsatzes inkl. der Herstellung eines Gussmodells für die Stahlgussräder, welches in der firmeneigenen Modellbauwerkstatt angefertigt werden wird.



Ausführlich wurden alle Baugruppen untersucht und der Umfang der Aufarbeitung festgelegt.



Die restlichen drei Radsätze zeigten nach dem Abziehen der Radreifen Blechbandagen auf den Felgenkränzen, die uns noch einiges
Kopfzerbrechen bereiten sollten. Offensichtlich hat die Werkstatt in Krauschwitz in den Jahren des Niedergangs der WEM viel mehr improvisieren
müssen, als bislang bekannt.



Die Zusammenarbeit mit der Werkstatt ist ausgesprochen angenehm und konstruktiv. Viele Jahre Erfahrung bei der Instandsetzung unter Berücksichtigung
auch von musealen Gesichtspunkten machten sich schnell bemerkbar. Neben traditionellen Techniken bedient man sich jedoch auch modernster Fertigungsverfahren.

Soweit zum ersten Teil.

Gruß Sven

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BeitragThema: Re: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    Mo 02 Mai 2016, 22:57



Mahlzeit!

Hier nun der nächste Bericht von den Arbeiten an der 99 3315 und ein paar Bilder von der Demontage:




Am 21.10.2015 wurden Führerhaus, Wasserkästen, Schornstein und Kesselbekleidung demontiert.



Nach dem Abheben des Kessels.



Am 23.10.2015 erfolgte die Demontage von Treib- und Kuppelstangen, sowie der äußeren Steuerung, Kreuzköpfe und Gleitbahnen, Ausachsen. Reinigung der Einzelteile und Aufbauen des Rahmens auf Richtplatte. Die demontierten Baugruppen wurden sorgfältig beschriftet und für die Schadaufnahme sortiert.
Anschließend wurde mit der Befundung und Aufnahme der Schäden begonnen. Am 26.10.2015 erfolgt das Entfernen der alten Radreifen.

Nach der abschließenden Befundung mit den Vertretern der WEM wurde umgehend mit der Aufarbeitung der Baugruppen begonnen. Parallel zu den Arbeiten am Fahrwerk wurden die Armaturen in Angriff genommen. Der Kessel wurde zur Aufarbeitung in die Kesselschmiede nach Kolín gebracht, entrohrt, chemisch und mechanisch gereinigt.



Bei der Kesselbefundung in KolínMitte Dezember mit ausgebautem Rohrsatz und entfernten Lukenfuttern vorgefunden und soweit zugänglich von außen und innen befahren. Die Wiederverwendbarkeit des Altkessels wurde bestätigt und der Arbeitsumfang der Instandsetzung festgelegt. Neben dem Austausch der Lukenfutter, dem Erneuern von Rohrsatz und Rauchkammermantel, wurde u.a. die Erneuerung des Langkesselbodens, der Deckenstehbolzen, Einspeiserohre und einiger Seitenstehbolzen vereinbart.



Hinterkessel mit ausgebauten Waschlukenfuttern.



Befahrung des Langkessels von Innen mit Blick auf die Einspeiserohre und die Feuerbüchse mit Deckenstehbolzen und Querankern.



Mein Vereinskollege Daniel beim Einstieg durch den engen Domuntersatz, das ist nicht jedermanns Sache. Mir wurde es sozusagen in die Wiege gelegt.



Am Langkesselboden war erheblicher Lochfras vorzufinden, hier ist der Austauschen des kompletten Bodens auch in Anbetracht der zahlreich eingeschweißten Flicken alternativlos.



Blick von unten in die gut erhaltene Kupferfeuerbüchse.



Die Korrosionsschäden an den Deckenstehbolzen waren noch relativ überschaubar, doch sollen sie im Rahmen der planmäßig vorbeugenden Instandsetzung getauscht werden, damit wir auf lange Zeit Ruhe mit dem Kessel haben.

Am 21.12.2015 erfolgte das Heraustrennen des Langkesselbodens und der Rauchkammer.



In Zamberk wurde kurz vor Jahresende noch fleißig am Rahmen gearbeitet. Es erfolgte das Heraustrennens der beschädigen Rahmenprofile, Ausnieten der eingelaufenen Verstärkungsbleche am ersten Achslagerausschnitt und das Einschweißen der neuen Rahmenteile im hinteren Rahmenbereich.



Zur gleichen Zeit war die Aufarbeitung des Stangensatzes in vollem Gange. Die stark verschlissenen Stangenköpfe wurden aufgeschweißt und anschließend mechanisch bearbeitet.



Dies war notwendig, da die letzten grundhaften Fahrwerksarbeiten nun auch schon über 40 Jahre zurückliegen. Erst nach der Wiederherstellung der Maßhaltigkeit lassen sich neue Stangenlagergrundkörper herstellen.



Am Rahmen wurde das Deckblech unter dem Rauchkammerträger wegen zahlreicher Risse und starker Korrosion erneuert.



Einige kleinere Risse mussten ausgeschliffen und verschweißt werden. Links im Bild sind zwei in früheren Zeiten geschweißte Risse zu sehen.



Nachdem im Januar die Radsatzgruppe vermessen, sowie Hub und Winkel der Hallschen Kurbeln geprüft wurden, konnten die Kurbeln zur weiteren Aufarbeitung abgezogen werden.
Der Zustand der Achsschenkel nach dem Abziehen bereitete eine böse Überraschung. Bereits in früheren Zeiten wurden hier die Presssitze beschädigt und ausgesprochen feldmäßig durch in Rillen eingehämmerte Drahtstücke versucht, die Kurbeln wieder fest zu bekommen. Da die Schenkel bei Brigadeloks nicht zylindrisch sondern leicht konisch sind, reicht schon relativ geringer Materialabtrag, um nicht mehr genug Übermaß im begrenzten Aufschubweg zu haben. Nach der Prüfung verschiedener Reparaturvarianten wurde dem Aufschweißen der Nabenbohrung in den Kurbeln durch einen Spezialschweißfachbetrieb und der anschließenden Bearbeitung von Bohrung und Achsschenkeln der Vorzug gegeben.



Ende Januar waren die Richt- und Reparaturarbeiten am hinteren Rahmenteil bereits weit fortgeschritten.



Mit den richtigen Maschinen kann man richtig tolle Sachen machen: Überdrehen des Rauschkammertürringes auf der Großdrehmaschine...



Auch die Dichtflächen des Dampfdomoberteils wurden auf der Maschine überdreht.



Für das Bearbeiten von Radsätzen ist die Maschine mit einer Kopiervorrichtung ausgestattet. Hier werden die Felgenkränze der Radkörper überdreht, um sie auf das anschließende Aufschweißen vorzubereiten. Unter den aufgetrennten Radreifen wurden Blechbandagen entdeckt, mit denen die WEM-Werkstatt in Krauschwitz offenbar versucht hat, den durch vielfaches Überdrehen zu geringen Durchmesser der Felge auszugleichen.



Das Ergebnis des aufwendigen Aufschweißprozesses, der wiederum in einer Spezialfirma ausgeführt wurde. Nun konnte das Urmaß des Felgenkranzes durch mechanische Bearbeitung wiederhergestellt werden.



Besichtigung der Werkstatt durch den Landesbeauftragten für Bahnaufsicht des Freistaates Sachsen Dr. Henkel hier beim Rundgang durch die mechanische Werkstatt.



Der fertig bearbeitete Rahmen.



Eine Vielzahl an aufgearbeiteten Komponenten liegt zum Einbau bereit ua. Teile der Äußeren Steuerung und Armaturen.



Die neuen Radreifenrohlinge.



Neue Ventilkegel für die Speiseventile.



Aufgearbeites Reglergehäuse.



Anfang Februar wurden dann die Achslagerführungen an den gerichteten und aufgearbeiteten Rahmen angepasst.



Die Achslager erhielten neue Rotgussgrundschalen, die anschließend bearbeitet werden.



Überdrehen der Exzenterscheiben der Stephensonsteuerung auf einem Spezialfutter.

Soweit für heute, im nächsten Bericht geht es mit den Arbeiten ab Februar.

Gruß Sven
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BeitragThema: Re: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    Sa 07 Mai 2016, 23:42

Sehr interessante Berichte, bin gespannt wie es weitergeht!
Lok

Gruß aus Amerika,
Josh
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BeitragThema: Re: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    Fr 23 Sep 2016, 18:07

Hallo Sven,

gibt es eigentlich schon neues zu berichten?

Grüße,
Rolf
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Blix
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BeitragThema: Re: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    Sa 24 Sep 2016, 00:30

Hallo,

die Arbeiten gehen stetig voran und das Ende ist nun langsam in Sicht. Sicherlich dauert alles etwas länger als gedacht, aber so ist das nun mal bei so einem Projekt. Sobald es was zu Berichten gibt werden wir das tun. Wink

MfG Felix
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BeitragThema: Re: 99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet    So 09 Okt 2016, 20:34

Hallo,
Sehr interessant, bin gespannt wie es weiter geht.
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99 3315 wird in Tschechien aufgearbeitet
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