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 Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt

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Privoksalnaja
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BeitragThema: Vorstellung   Di 03 März 2015, 19:08

Möchte mich hier kurz vorstellen. Ich beschäftige mich seit fast 30 Jahren mit dem Wismutbergbau und in dem Zusammenhang mit den eingesetzten Loks. Auf der Suche nach Infos bin ich auf diese http://www.kipplore.com/t3300p110-akku-loks-von-bba Seite gestoßen. Ich bin begeistert. Die Fahrdrahtmetallist die überall durch Quellen geistert gibt es tatsächlich. Gleich eine Frage dazu. deutzl oder Sven scheint sich ja in Johanngeorgenstadt auszukennen. Ich weiß das diese Loks dort gefahren sind. Allerdings keine Ahnung ab wann. Habe auch mal mit einem Lokführer gesprochen der so eine Lok gefahren hat. Er konnte mir allerdings keinen Typ sagen. Gibt es zu dieser Lok auch technische Daten? Ist es eventuell möglich von der Stärke des Fahrdrahtes auf die Betriebsspannung zu schließen?
Gleich noch ein anderes Thema. Überall wird geschrieben, das der Vorläufer der Metallist aus Rußland kam. Ich glaube das nicht. In Schneeberg und auch in Johanngeorgenstadt fuhren schon vor 1945 Akkuloks. Zumindest von einer Schneeberger Lok weiß ich, das diese bei Hiltmann&Lorenz in "Pflege" war. Gebaut wurde diese Lok bei Siemens-Schuckert und ähnelt der Metallist. Russische Motoren, o.k. Wer sollte zu diesem Zeitpunkt in demontierten Werken Motoren bauen.
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deutzl
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BeitragThema: Re: Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt   Mi 04 März 2015, 00:00

Hallo Privoksalnaja!

Erst mal herzlich Willkommen im Forum !

Wo bitte fuhren vor 1945 in Johanngeorgenstadt Loks??? (egal ob Diesel, Akku, oder E-Loks)

Grüße Sven K.
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BeitragThema: Re: Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt   Mi 04 März 2015, 11:54



Zumindest bei einigen sehr alten Metallistloks gab es Motore mit russischen Fabriksschildern, die aber außer den bekannten technischen Daten wenig hergaben, die Herstellerangabe war durchwegs durch Hammerschläge unlesbar gemacht.  

Oftmals wurde von Werkstattmitarbeitern der Bergbaubetriebe die Qualität der "russischen" Metallistmotore gelobt. Ob freilich die "russischen" Motore nur Exportprodukte aus DDR-Produktion waren oder tatsächlich aus Russland kamen, weiß ich nicht.

Die gängigste Fahrdrahtspannung der üblichen Wismut oder LEW Fahrdrahtloks war im Bergbau 220V. Eine Fahrdraht-Metallist könnte mit den 78V Standard-Motoren höchstens 156V Fahrdrahtspannung verkraften. Dies wäre dann denkbar, wenn auf einer Sohle ausschließlich solche umgebauten Fahrdraht-Metallist verkehren. Einen Mischbetrieb mit original Wismut Fahrdrahtloks (z.B. EL30) oder LEW-Loks halte ich mit Standard-Metallist + Stromabnehmer für ausgeschlossen. Da würden die Fahrdraht-Metallist wohl anders gewickelte Motore benötigen, die für zumindest 110V Ausgelegt sind.

220V Fahrdrahtspannung würde überdies der Metallist-Fahrschalter nicht gut vertragen, da er eine sehr einfache Schleifringsausführung mit bescheidenen Funkenlöschvorrichtungen ist.
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Privoksalnaja
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BeitragThema: Re: Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt   Mi 04 März 2015, 18:26

Ich bedanke mich erst mal für die schnelle Antworten. Ich habe ja bereits gesagt, das ich mehr auf der Bergbaustrecke unterwegs bin. In Johannstadt fuhren ab 1924 Akkuloks.
"Auf dem 3,5 km langen Gnade Gottes Stolln bei Vereinigt Feld wurde
elektrische Lokomotivförderung eingeführt. Der Triebwagen von 2 PS ist in
seinen Ausmaßen dem Stollnquerschnitt besonders angepaßt. Die Betriebsspannung
beträgt 40 Volt; die Batterie ist eine Großobelilächenbatterie mit einer
Kapazität von 70 Amperestunden. Die Leistung mit einer Batterieladung
beträgt etwa 40 km, die Geschwindigkeit 5 bis 10 km in der Bergfahrt und 7 bis
14 km unter Strom in der Talfahrt. Bei einem Gewicht von 500 kg eines
beladenen Förderwagens können 4 bis 5 Wagen gleichzeitig befördert werden.
Für die in der Grube errichtete Ladestelle stehen 7,5 KW Gleichstrom zu 230 Volt
zur Verfügung. Die Einführung der maschinellen Förderung erforderte den Einbau
einer stärkeren Gleisanlage auf 3.5 km Länge mit mehreren Weichen längs
des Stollns und am Schaarschachte."
Wahrscheinlich ab 1950/51 wurden kleine Oberleitungsloks eingesetzt. Bekannt ist die Förderung auf dem Neue Elleonora Stolln (Schacht 61) Es gibt aber auch Berichte, das die Loks auch auf tieferen Sohlen auf großen Querschlägen eingesetzt wurden. Einen Mischbetrieb mit EL 30 ist ausgeschlossen. Der Bergbau wurde ja schon 1958 eingestellt.
Motoren hat die Wismut ab dem 1. Oktober 1948 im Elektromorenwerk Grünhain produziert. Es ist damit natürlich möglich, das die ersten Akkuloks noch mit russischen Motoren ausgerüstet waren.
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Privoksalnaja
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BeitragThema: Re: Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt   Mi 04 März 2015, 18:28

Entschuldigung, muß bei Johannstadt 1927 und nicht 1924 heißen.
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deutzl
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BeitragThema: Re: Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt   Do 05 März 2015, 10:46

Hallo,

nun gut, die ist mir wohl durchgerutscht... Very Happy

Die Maschinenfabrik Hiltmann & Lorenz in Aue war nach dem Krieg sehr aktiv in der Wartung und Instanthaltung von Gruben- und Feldbahnloks. Die Firma hat auch etliche Dieselloks in der Lokwerkstatt Leipzig-Wahren aufarbeiten lassen. Hier ein Ausschnitt aus den Akten der Werkstatt:



Sicher suchte man nach dem Krieg ein neues Betätigungsfeld und der WISMUT-Boom kam gelegen.

Das die Firma jedoch die Metallist geplant oder Konstruiert hat, schließe ich unter Vorbehalt aus! Schon die Typenbezeichnung "Metallist" wie auch die von Bleichert gebaute "Karlik" deuten doch sehr auf russische Pläne hin!

Zum Einsatz von Fahrdrahtloks in Johanngeorgenstadt:

In den zur Wismut-Zeit aufgefahrenen Stollen sind an etlichen Stellen die Reste der Oberleitungsaufhängungen zu finden! Es gibt auch etliche Aussagen von Zeitzeugen. Der eh. Bahnhofsvorsteher vom Bahnhof Leipzig- Leutzsch wurde wegen Diebstahl (zwei Semmeln!!!) zum ableisten seiner Strafe nach Johanngeorgenstadt gebracht. Hier war Er im Abraumbetrieb auf den Kippen gegenüber des Bahnhofes eingesetzt. Er berichtete das die Züge aus dem Stollen im Bereich des Hotels "Deutschen Haus" mit Oberleitungsloks heraus kamen und dann mit Dampfloks umgespannt wurden. Teilweise wurden auch die Förderwagen in größere Kipploren an einer Rampe umgeladen. Die Dampfloks fuhren dann die Abraumzüge über die Straßenbrücke am Bahnhof auf die Kippen. Er erinnerte sich noch genau an das "Blitzen" zwischen Stromabnehmer und Fahrdraht in der Dunkelheit. Zu den E-Loks selbst konnte Er keine genauen Angaben machen, nur das sie einen Endführerstand hatten.

Ich bin der Meinung das es sich um russische E-Loks gehandelt haben muss. Die Wirtschaft der eh. DDR war zu diesem Zeitpunkt (abgesehen von vereinzelten Lieferungen) nicht in der Lage in hohen Stückzahlen zu liefern. Es gibt ja auch Beispiele von russischen Akkuloklieferungen in die frühe DDR (z.B. Trümmerbahn Dresden, Steinkohle Zwickau)
Ein Bau oder Umbau der Metallist für Oberleitungsbetrieb macht in der Leistungssteigerung auch wenig Sinn. Auch die Überlegung das es für die Akkus kein Blei gab, dürfte die Anschaffung von Kupferfahrdraht nicht rechtfertigen...

Hier ist noch viel Forschungsbedarf nötig!

Grüße Sven K.
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Privoksalnaja
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BeitragThema: Re: Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt   Do 05 März 2015, 13:29

Du bist ja perfekt. Hut ab. Allerdings bin ich nach wie vor sehr skeptisch zu der Variante russische Loks. Es spricht zu viel dagegen. Siemens-Schuckert baute Loks für den Bergbau. Allerdings lag das Werk im späteren Westberlin. In Chemnitz gab es ein Ingenieurbüro, das sich mit der Entwicklung der Bergbauloks befaßte. Die Betriebe waren über weite Strecken komplett demontiert. Außer den leeren Hallen gab es nichts mehr. Warum also nicht die ersten Loks ab 1947 in Leipzig produzieren. Von dort kamen übrigens vor dem Krieg die Akkus. Das spätere BBA Aue (Hiltman&Lorenz) hat sich auch kein neues Betätigungsfeld gesucht, sondern es wurde angewiesen. Die Betriebe waren enteignet und der SMAD unterstellt. Es war egal was vorher produziert wurde. So wurde in Grünhain in einer ehemaligen Emailliefabrik ab 1948 für die Wismut Elektromoren produziert. Im Zweigwerk Schlema von Hiltman&Lorenz wurden Bohrstangen produziert. Im Gegensatz zu anderen Betrieben wurden die Wismutbetriebe vorrangig mit allen ausgestattet. Man darf auch den Bedarf an Loks nicht überschätzen. 1948 arbeiteten in Johannstadt 12.000 Leute. Das ging alles in Handarbeit, auch der Transport der Hunte. War zumindest zu diesem Zeitpunkt effektiver wie Lokbetrieb. Zu diesem Zeitpunkt war überhaupt noch nicht klar wie lange der Bergbau überhaupt dauern würde. Man hatte überhaupt noch keine Vorstellung über das Ausmaß der Lagerstätte Schlema. Der Bergbau in Niederschlema wurde erst Ende 1948 aufgenommen. Oberschlema war von der Fläche sehr klein und man hatte gerade mal eine Teufe von 100 m erreicht. Es herrschte die Meinung schnell alles abbauen und dann weg. Nach russischem Vorbild wurde das, zumindest in den vierziger Jahren, einfach mit großen Menschenmassen gemacht.
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bahner2
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BeitragThema: Re: Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt   Do 05 März 2015, 13:48

.

Hallo liebe Admins,

könnte man die Teile, die hier über die Wismut sind, herauslösen?

In der Begrüßungsecke finde ich sie nicht richtig plaziert.

Und meine Bitte dann löschen.


Einen schönen Tag noch
Bahner2

.
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Privoksalnaja
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BeitragThema: Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt   Do 05 März 2015, 14:08

Hier haben wir wieder das leidige Thema Zeitzeugen. Am Deutschen Haus gab es definitiv keine Stolln mit Fahrdraht. Dort münden der St. Georg Stolln, viel zu niedrig für Fahrdraht und der Querschlag 11. Dieser hatte aber einen Bremsberg. Hier wurden die Hunte mit einer Unterkettenbahn nach oben gefördert. Wenn er auf der Halde mit Blick auf den Bahnhof gearbeitet hat, kann das nur die Halde vom Schacht 54 gewesen sein. Hier hat er den Blick auf den Stolln neue Eleonora. Hier fuhren tatsächlich Oberleitungsloks und mit Sicherheit auch im Querschlag 6 und im Neujahrstolln in Wittigstal. Diese Stolln kann man aber von den Halden aus nicht sehen.
Mit der Leistungssteigerung, das sehe ich anders. Wenn ich die B 360 und die EL 30 vergleiche, die ja von der Größe fast identisch sind, besitzt die EL 30 eine 3 fach höhere Anzugskraft und Stundenleistung. Auch die Höchstgeschwindigkeit ist größer. Es macht schon Sinn, auf geraden großen Strecken Oberleitungsloks einzusetzen. Und auch nur dort wurden sie in Johannstadt eingesetzt. Wenn man diese Loks als Oberleitungsmetallist bezeichnet, heißt das doch nicht, das hier nur der Akku gegen den Stromabnehmer ausgetauscht wurde. Sicherlich wurde auch ein anderer Motor verwendet. Das war doch kein Problem.
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deutzl
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BeitragThema: Re: Lokomotivförderung bei der Wismut in Johanngeorgenstadt   Do 05 März 2015, 16:24

Nun es ist bekannt das ein großer Teil der Werksausrüstung von Hiltmann & Lorenz zwischen 1945 und 1946 (im Buch "Demontagen in der Sowjetischen Besatzungszone und in Berlin 1945 bis 1948") demontiert wurden. Der Betrieb lief dann wieder an, mit der Reparatur von Eisenbahnwagons und Feldbahnmaterial... Wie oben zu sehen firmierte Anfang 1949 das Werk noch unter Hiltmann & Lorenz! HiLo wurden zum 1. Juni 1949 in die Wismut AG eingegliedert. Das ab diesem Zeitpunkt alles von der Wismut angewiesen wurde ist einleuchtend. HiLo reparierte nachweislich auch 1947/48 eine Lok von der Papierfabrik Landmann Lauter! Dieses Werk hatte nun nichts mit der WISMUT zu tun.

Ja mit den Zeitzeugenberichten ist es immer so eine Sache! Da gebe ich Dir vollkommen Recht!
Nun es ist ja an vielen Stellen überliefert, das man mit Menschenmassen und primitivsten Mitteln schnell viel fördern wollte.
Doch die Ausmaße, welche der Bergbau um 1950 erreichte war nur mit Menschen nicht mehr zu bewerkstelligen...
Es waren täglich bis zu 40 Dampfloks, neben weiteren Dieselloks auf den Abraumbahnen im Einsatz.
Bilder vom Dampflokschuppen mit Werkstatt und von später abgestellten "Lokmassen" geben einen kleinen aber guten Eindruck davon wieder.

Wie HF 130 schon geschrieben hat, machen größere Fahrmotoren schon Probleme...
Im Rahmen ist kaum Platz für größere Fahrmotoren... und der verwendete Schleifringfahrschalter hätte sicher auch nicht ausgereicht. Andere oder größere Fahrschalter sind nicht bekannt!

In Leipzig bei Bleichert wurden ja die ersten Serienloks nach dem Krieg produziert. Der Elektrogleisschlepper "Karlik". Diese kleine Akkulok wurde hauptsächlich für die Wismut hergestellt.
Andere oder gar Oberleitungsloks wurden nicht gebaut.

Die Dresdener Firma Klemm & Dressler welche auf den Bau von Grubenlokomotiven spezialisiert war, stellte 1946 die Produktion ein!

http://www.werkbahn.de/eisenbahn/lokbau/klemm.htm

Auch der Gedanke, das die Wismut auf "Altmaterial" aus anderen Gruben zurückgegriffen hat wäre denkbar, doch woher??? Nur wenig Grubenbetriebe in Ostdeutschland hatten damals Lokbetrieb mit Oberleitung.

Grüße Sven K.

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